2015 im Rückblick

2015 hatte seine Höhen und Tiefen – glück­li­cher­wei­se über­wie­gen die Höhen für mich. Ich durfte groß­ar­ti­ge Men­schen kennen lernen, fan­tas­ti­sche Erin­ne­run­gen sam­meln, ein neues Unter­neh­men grün­den, lachen, schrei­en – und lieben.

Es ist sicher­lich nicht ganz normal einen öffent­li­chen Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr ins Inter­net zu stel­len. Auf der ande­ren Seite ist normal aber auch lang­wei­lig.

Inspi­riert diesen Rück­blick zu schrei­ben haben mich Brenn­an Dunn, Chris­toph Engel­hardt und Nathan Barry. Im Dunst­kreis dieser Men­schen gibt es noch viele wei­te­re, die ihre Jah­res­rück­bli­cke nie­der­schrei­ben und teilen. Ich liebe es mehr über das Leben von Men­schen zu lernen, zu erfah­ren was Sie erfolg­reich und glück­lich macht.

Diese Jah­res­rück­bli­cke sind des­we­gen ein gefun­de­nes Fres­sen für mich – viele Lek­tio­nen, die Xci­ting Web­de­sign – und hof­fent­lich auch bald das Grün­der­schiff – erfolg­reich machen, stam­men aus diesen Rück­bli­cken und Dis­kus­sio­nen.

Einen Jah­res­rück­blick zu schrei­ben ist eine Win-Win-Situa­ti­on. Wer ihn liest, erfährt viel­leicht etwas inter­es­san­tes oder lernt etwas wert­vol­les, ich kann mein Jahr in einer geord­ne­ten Weiße revue pas­sie­ren lassen, aus Erleb­tem lernen und dank­bar sein.

Dieses Jahr benut­ze ich für meinen ersten Rück­blick das Modell von Chris Guil­le­beau – was lief gut, was nicht und was kommt als nächs­tes? Los geht’s!

Was gut lief

Mein Gedächt­nis ist löch­rig wie ein Schwei­zer Käse. Des­we­gen führe ich inten­siv einen Ter­min­ka­len­der – alles was nicht im Ter­min­ka­len­der steht könnte genau­so gut ein­fach nicht exis­tie­ren.  Ich bewun­de­re Men­schen, welche ihre Ter­mi­ne (und die Ter­mi­ne fünf wei­te­rer Bekann­ten) immer abruf­be­reit im Kopf haben.

Einen Vor­teil hat meine Ver­schrift­li­chung aber: Ich kann ganz ohne Auf­wand durch meinen Kalen­der scrol­len und weiß ganz genau, was ich jede Woche im Jahr 2015 gemacht habe. Und dann bin ich dank­bar und glück­lich, weil doch eine ganze Menge Sachen zusam­men­kom­men, die ein­fach gut liefen.

Persönlich

Ich habe groß­ar­ti­ge Freun­de. Der Rück­blick auf 2015 macht mir das deut­lich, weil ich für und in jeder Lebens­la­ge Freun­de habe, auf die ich mich ver­las­sen kann, mit denen ich zusam­men Spaß haben, Unfug trei­ben, dis­ku­tie­ren, trin­ken, spie­len, laufen, lernen und wach­sen kann. In den Worten des chi­ne­si­schen Phi­lo­so­phen Men­ci­us:

Fri­ends are the sib­lings God never gave us.” -Men­ci­us

Die Damen, die Herren – danke, dass es euch gibt.

Sehr dank­bar bin ich dafür, dass mich einer dieser Freun­de eines Tages zum Boul­dern, Klet­tern ohne Siche­rung, mit­nahm. Seit Früh­jahr 2015 gehe ich jetzt regel­mä­ßig mit ihm boul­dern und es ist fan­tas­tisch einen Aus­gleich zum Büro­all­tag zu haben, den Kopf frei zu krie­gen und sich sport­lich an seine Gren­zen zu brin­gen – und immer wieder dar­über hinaus.

Ein ande­rer Freund, für den ich bis Okto­ber 2014 im Ver­kauf gear­bei­tet hatte, lud mich zum Schnup­pern in die Proben des Thea­ter mit beschränk­ter Hoff­nung, einem der besten Impro­vi­sa­ti­ons­thea­tern welt­weit und dem wohl belieb­tes­ten in Deutsch­land, ein. Nach einer Aspi­ran­ten­zeit wurde ich 2015 als Voll­mit­glied auf­ge­nom­men und erhielt meine Feu­er­tau­fe auf der Bühne. Nach jeder Probe, nach jedem Auf­tritt und nach jedem Teame­vent bin ich glück­lich. Impro zeigt mir jede Woche, dass sich das Leben nicht um Mate­ri­el­les, son­dern um Men­schen, Bezie­hun­gen und Geschich­ten dreht. Man lernt nicht nur die Men­schen um sich herum besser kennen, son­dern auch sich selbst – man lernt zuzu­hö­ren. Vielen Dank an jede und jeden im Ensem­ble – ohne euch würde ich viel ver­mis­sen.

Ein wei­te­rer Freund teilt mit mir die Begeis­te­rung über Mas­ter­minds. Ein Mas­ter­mind besteht aus einer hand­voll Per­so­nen, die sich regel­mä­ßig tref­fen um über ihr Unter­neh­men, Her­aus­for­de­run­gen und Erfol­ge zu spre­chen und gemein­sam zu wach­sen. Bekann­te Mas­ter­minds sind die Inklings (J.R.R. Tol­ki­en, C.S. Lewis) und die Junto (Ben­ja­min Fran­k­lin). Wir beschlos­sen im Dezem­ber 2015 einen eige­nen Mas­ter­mind zu grün­den ( Mastermind117 ) und tref­fen sich seit Januar regel­mä­ßig Don­ners­tags per Google Han­gout Video­kon­fe­renz. Ich freue mich jede Woche auf diesen Termin – es hilft unge­mein mit einer Gruppe Gleich­ge­sinn­tert und doch ver­schie­de­nen den­ken­der Per­so­nen sich über die eige­nen Ziele und Schrit­te klar zu werden.

Mit einer Gruppe Freun­de ging es für mich im Früh­jahr auf eine beschau­li­che Berg­hüt­te mit Rodel­bahn, im Sep­tem­ber auf einen aben­teu­er­li­chen Road­trip durch Ita­li­en. 2015 war ein Jahr voller Reisen, Aus­flü­gen und Erleb­nis­sen – das möchte ich auch in 2016 bei­be­hal­ten und aus­bau­en. Es ging nach Bayern in die Heimat, mehr­mals (teils auf Kun­den­auf­trag) in die deut­sche Haupt­stadt, im Winter auf den Säntis (na gut – fast), in eine Jagd­hüt­te am Vor­al­berg, in die Nähe von Vene­dig mit der Fami­lie meiner Schwes­ter sowie meinem Vater und in einen sehr schö­nen Oster­ur­laub nach Ita­li­en mit der Freun­din gefolgt von einem Som­mer­trip nach London und einer Ein­la­dung zum Segeln in die Türkei. Neben den genann­ten Reisen gehört zu meinen per­sön­li­chen High­lights auf jeden Fall die Teil­nah­me an einer Jagd, eine Wein­de­gus­ta­ti­on, der Tag auf dem Schieß­stand mit einem Schüt­zen und das Schrau­ben am Mazda MX-5 meiner Fami­lie.

Dass meine Freun­din das Beste seit warmem, geschnit­te­nem Brot ist hätte ich vor ein biss­chen mehr als 4 Jahren erah­nen können – aber das ich mit ihr einmal den Sport­boot­füh­rer­schein See mit ihr mache und damit Schif­fe jeder Rumpf­län­ge auf dem Meer im Frei­zeit­be­reich steu­ern darf - nun, das hätte ich wirk­lich nicht geglaubt. Ande­rer­seits hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mich einmal ernst­haft mit dem Gedan­ken beschäf­ti­ge in ein paar Jahren eine Herde 🐑🐑🐑 zu halten…

Xciting Webdesign

Eins vorweg: Vielen Dank liebe Kunden, liebe Abon­nen­ten und Unter­stüt­zer. Ohne Sie und euch wäre Xci­ting Web­de­sign – und damit mein Leben so wie es ist – nicht mög­lich. 2015 war von der Evo­lu­ti­on der inter­nen Pro­zes­se von Xci­ting Web­de­sign geprägt.

Stein des Ansto­ßes war meine Unzu­frie­den­heit mit der Zusam­men­ar­beit mit zwei Kunden, die ich mir voll selbst zuzu­schrei­ben habe. Kennen Sie das, wenn Sie jeman­den tref­fen und eine schlech­tes Gefühl in der Magen­re­gi­on haben? Ich habe weder auf mein Bauch­ge­fühl gehört noch die Vor­zei­chen wahr­ha­ben wollen. Das Ergeb­nis waren Monate voller Arbeit, die mich unglück­lich machte und aus­laug­te. Obwohl für diese Kunden – ich bleibe da meiner Maxime stur treu – ein gutes Ergeb­nis mit ordent­li­chen Ren­di­ten her­aus­sprang, blieb der Dank für die Mühen aus.

Aus diesen Erfah­run­gen heraus ent­wi­ckel­ten wir bei Xci­ting Web­de­sign ein System, einen Pro­zess, um Kunden vorab zu qua­li­fi­zie­ren und so allen Kunden gleich­blei­bend hohe Betreu­ungs­qua­li­tät, zügige Umset­zun­gen und stel­la­re Ren­di­ten zu ermög­li­chen und auf­zu­zei­gen. Jedem Kunden wird jetzt klar kom­mu­ni­ziert, wie wann wel­cher Schritt warum gegan­gen wird – und die Rück­mel­dun­gen sind fan­tas­tisch. Ich bin per­sön­lich sehr glück­lich mit diesem Pro­zess – sogar Brenn­an Dunn, einer meiner Men­to­ren und Code­ab­le, ein Geschäfts­part­ner mit großem Talent­pool für Web­ent­wick­ler, haben dar­über berich­tet.

Ins­ge­samt habe ich 2015 mehr Wert auf gute Stra­te­gi­en und klare Gewin­ne gesetzt. Meine Vor­trä­ge bei Bar­camps oder Ver­an­stal­tun­gen wie Start­up Kom­pakt halte ich mit der Ziel­set­zung, dass die Zuhö­ren­den mit einer To-Do-Liste guter, wert­vol­ler Ideen nach Hause gehen und sich an die Umset­zung machen. Auch durfte ich die SOS Kin­der­dör­fer im Früh­som­mer in Sachen Online Mar­ke­ting in einem expe­ri­men­tel­len Format bera­ten – die Früch­te dieser Arbeit werden jetzt gepflückt. Das ist ein schö­nes Gefühl.

Durch opti­mier­tes Mar­ke­ting und bes­se­re Zusam­men­fin­dung mit Kunden konnte Xci­ting Web­de­sign 2015 mehr Pro­jek­te anneh­men. Diese Mehr­ar­beit wurde mir im text­li­chen Bereich haupt­säch­lich von Niklas Göke, einem jungen Blog­ger und Redak­teur, abge­nom­men. Er schreibt bril­li­ant, arbei­tet pünkt­lich und genau – und stellt die rich­ti­gen Fragen. Das selbe lässt sich auch über Tom Morton, meinen Web­ent­wick­ler der Wahl, sagen. Beide kenne ich seit 2014. 2015 ist aber das Jahr einer inten­si­ve­ren Zusam­men­ar­beit und ich bin froh dar­über, dass mit diesen beiden – und vielen ande­ren Hel­fern – Xci­ting Web­de­sign beste Qua­li­tät aus Spe­zia­lis­ten­hand lie­fern kann.

Gründerschiff

2015 war auch das Jahr des Sta­pel­lau­fes des Grün­der­schiffs. Die Grün­der­schiff UG (haf­tungs­be­schränkt) & Co. KG ist ein Bera­tungs­un­ter­neh­men, dass – deutsch­land­weit ein­zig­ar­tig – mit Lotsen vor Ort vor allem Hoch­schul­grün­der und Senior­grün­der durch alle Phasen der Grün­dung und dar­über hinaus betreut. Durch Coa­ching, Ser­vices & Pro­duk­te und Lehr­an­ge­bo­te können Grün­dun­gen sys­te­ma­tisch so beglei­tet werden, dass erfolg­rei­che Unter­neh­men ent­ste­hen.

Die Idee dazu hatten Moritz Mei­dert und Hans Chris­ti­an Hill­mann, im März lern­ten wir uns über Timo Schnee­weis kennen. Wir ent­wi­ckel­ten die Idee weiter und arbei­te­ten seit Sommer inten­siv am Sta­pel­lauf des Grün­der­schiffs. Ende 2015 stand dann die Finan­zie­rung mit drei Inves­to­ren und die Firma setzte Kurs – mit mir als “Bord­in­ge­nieur”, Chief Offi­cer of Digi­tal, an Bord. Mitt­ler­wei­le läuft die Online – Mar­ke­ting – Maschi­ne­rie rund und wird weiter opti­miert, das Grün­der­schiff ist mit groß­ar­ti­gen Lotsen bereits in 9 Regio­nen ver­tre­ten und die ersten Ver­an­stal­tun­gen werden deutsch­land­weit geplant. Das Grün­der­schiff ist auf einem gutem Weg.

Sehr froh bin ich auch über meine Ansprech­part­ne­rin bei unse­rem Inbound – Mar­ke­ting Soft­ware­an­bie­ter HubS­pot, Ili­ya­na Star­e­va – danke für deine Geduld mit mir und meinen end­lo­sen Fragen.

Jugendbeteiligung

2015 durfte ich sechs Jugend­be­tei­li­gungs­pro­jek­te zusam­men mit Udo Wenzl beglei­ten. In Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen, Bad Dür­rheim und Mark­dorf haben wir zusam­men mit den loka­len Ver­ant­wort­li­chen und unse­rem Off­line-Online-Kon­zept pass­ge­naue Jugend­be­tei­li­gungs­mo­del­le ins Rollen gebracht. Nach unse­rer Beglei­tung über­nah­men die Refe­ren­ten vor Ort und pfle­gen die Jugend­be­tei­li­gung vor Ort.

Beson­ders waren sicher­lich meine media­le Beglei­tung des Jugend­land­tag im Land­tag von Baden-Würt­tem­berg mit seiner brei­ten Bericht­erstat­tung in der Presse im Rahmen von “Was uns bewegt”, der ein­tä­gi­ge Doku­men­ta­ti­ons­work­shop mit dem enga­gier­ten Rat der Jugend im Zwei­tä­ler­land, die Beglei­tung des Euro­pa­kon­zils im Novem­ber in Kon­stanz und seiner Vor­kon­fe­ren­zen in Zusam­men­ar­beit mit der Kon­zil­stadt Kon­stanz und der Inter­na­tio­na­len Boden­see­kon­fe­renz.

Diese Jugend­be­tei­li­gungs­pro­jek­te sind mir – sicher­lich auch wegen meiner Ver­gan­gen­heit im Kon­stan­zer Schü­ler­par­la­ment –  sehr wich­tig. Mein Ziel ist es immer so viele Jugend­li­che wie mög­lich in diese Pro­jek­te aktiv ein­zu­be­zie­hen. Demo­kra­tie kann nur funk­tio­nie­ren, wenn Jugend­li­che und Kinder so früh wie mög­lich an polit­schen Ent­schei­dun­gen in ihrer Kom­mu­ne betei­ligt werden. Um sich ein­zu­brin­gen, muss man die Erfah­rung gehört zu werden gemacht haben.

Was besser hätte laufen können

Das Leben besteht nicht nur aus Ein­hör­nern und Ana­nas­zu­cker­wat­te – erst die Kon­tras­te machen es span­nend. Aber ein paar Dinge hätte ich mir 2015 dann doch wirk­lich sparen können.

Ich habe viel Zeit und Nerven in die Arbeit mit Kunden gesteckt, die eigent­lich nicht rich­tig zu mir und Xci­ting Web­de­sign pass­ten. Das hat mich und mein Umfeld belas­tet. Zum Teil habe ich die Augen vor Warn­zei­chen ver­schlos­sen, zum Teil habe ich mich selbst über­schätzt, zum Teil habe ich ein­fach schlecht kom­mu­ni­ziert. Mit den Pro­zes­sen, die ich des­we­gen 2015 auf­ge­setzt habe, sollte aber dies in Zukunft nicht mehr pas­sie­ren. Ich bin glück­li­cher­wei­se an einem Punkt ange­kom­men an dem ich wäh­le­ri­scher in der Aus­wahl meiner Kunden sein kann – und von dieser Frei­heit möchte ich mehr Gebrauch machen.

Mehr möchte ich auch von meiner Fami­lie haben. Wir leben recht ver­streut in Deutsch­land, aber meine Schwes­tern leben eigent­lich nur 2,5 Stun­den von hier ent­fernt. Ich möchte sie und meine Eltern 2016 mehr sehen – und auf jeden Fall mehr spre­chen.

Dass meine Freun­de mir wich­tig sind, habe ich oben schon aus­ge­führt – am Fas­nachts­sams­tag aber habe ich eine Freun­din getrof­fen, die ich seit mehr als 3 Jahren nicht kon­tak­tiert hatte. Ich sagte zu ihr im Scherz, aber sicher­lich mit wahrem Kern: “Bis heute ist mir gar nicht auf­ge­fal­len, wie sehr ich dich eigent­lich ver­misst habe.” 2016 möchte ich mehr mit Freun­den unter­neh­men, die in Kon­stanz leben, aber auch Kon­takt halten zu den wich­ti­gen Men­schen, die in der Ferne leben. Im April treffe ich mich mit zwei aus Kon­stanz weg­ge­zo­ge­nen Freun­din­nen in Basel – darauf freue ich mich schon sehr.

Was auch besser hätte laufen können ist mein Laufen – und Klet­tern. Gefühlt habe ich 2015 zu oft meine “Ter­mi­ne mit mir” kurz­fris­tig abge­sagt, weil es dann doch noch Arbeit gab oder das Wetter nicht ideal war. Und das obwohl ich weiß, wie gut mir der Sport tut – ich bekom­me den Kopf frei. 2016 möchte ich alle zwei Tage in die Lauf- oder Klet­ter­schu­he schlüp­fen.

Was als nächstes kommt

Für 2016 habe ich vier große Ziele:

  1. Genug Geld zurück­le­gen um 2017 mit meiner Freun­din auf Welt­rei­se zu gehen. Ich kann mir wenig Schö­ne­res vor­stel­len und zähle die Tage.
  2. Beim Grün­der­schiff bin ich für das Online – Mar­ke­ting ver­ant­wort­lich. Mitte 2016 möchte ich genug Leads für die Lotsen gene­rie­ren, damit diese jeden Monat 50 Neu­kun­den an Bord nehmen können.
  3. Xci­ting Web­de­sign kann weiter ver­bes­sert werden. Ich möchte unsere häufig aus­ge­führ­ten Ser­vices zu Pro­duk­ten machen und so unse­ren Kunden ermög­li­chen, Kosten und mög­li­che Resul­ta­te genau vor dem Kauf zu kennen. Ein erster Schritt dort­hin ist das Kon­zept der “Ide­en­schmie­de”, wei­te­re Pro­duk­te sollen folgen. Ende 2016 soll es ein Semi­nar / Webi­nar – Format und ein Buch über ein für Woo­Com­mer­ce – Shop­be­trei­ber span­nen­des und wert­vol­les Thema geben. Diese Pro­duk­te sollen durch die Zusam­men­ar­beit mit Spe­zia­lis­ten inten­si­ver bewor­ben werden.
  4. 2016 werde ich einen Groß­teil meiner ver­blei­ben­den Bache­lor­prü­fun­gen schrei­ben. Mein Ziel ist es einen Noten­schnitt zu schaf­fen, der mich für wei­ter­füh­ren­de Mas­ter­stu­di­en­gän­ge qua­li­fi­ziert.

 

Zuletzt bleibt mir zu sagen: Danke! Ein paar Namen konnte ich hier im Arti­kel fallen lassen, aber jede Person, die mir wich­tig ist, hier nament­lich auf­zu­füh­ren hätte ein­deu­tig den Rahmen gesprengt. Wie wird euer 2016?