SEO Grundlagen: Mit 2 Tools in 15 Minuten eine SEO Strategie entwickeln

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80% von SEO ist ein­fach.

Wie bitte?!

Jawohl, Sie haben rich­tig gele­sen.

Haben Sie schon einmal vom Pareto Prin­zip gehört?

Es besagt, dass 20% des Inputs 80% des Out­puts ver­ur­sa­chen, egal um welche Glei­chung es sich han­delt.

20% Ihrer Kunden sind ver­ant­wort­lich für 80% Ihres Umsat­zes.

20% Ihrer Blog­posts brin­gen 80% des orga­ni­schen Traf­fics von Such­ma­schi­nen.

Und nur 20% der Bücher, die Sie über SEO lesen, haben 80% Ihres bis­he­ri­gen Erfolgs (oder Miss­erfolgs) damit zu ver­ant­wor­ten.

Dem­entspre­chend können wir bei Xci­ting Web­de­sign mit Selbst­ver­trau­en behaup­ten: 80% von SEO ist ein­fach, so lange Sie sich auf die 20% der Akti­vi­tä­ten kon­zen­trie­ren, die Ihre Zeit wert sind.

Heute zeigen wir Ihnen genau diese Akti­vi­tä­ten.

Sie werden ein paar SEO Grund­la­gen lernen, womit Sie anfan­gen soll­ten, und wie Sie mit nur 2 Tools inner­halb von 15 Minu­ten eine SEO Stra­te­gie ent­wi­ckeln können.

If this, then that

Falls Sie mit der Metho­dik von “If this – then that” Struk­tu­ren nicht bekannt sind, hier ein kurzer Abriss.

Es han­delt sich um eine ein­fa­che Form der Syntax in Pro­gram­mier­spra­chen, um Bedin­gun­gen für das Aus­lö­sen bestimm­ter Events oder Pro­gramm­ab­läu­fe fest­zu­le­gen.

Hier ein Bei­spiel:

if-then

(Bild via C Sharp Corner)

In diesem Fall wird durch die IF-Bedin­gung fest­ge­legt, dass die Aktion im THEN-Teil nur durch­ge­führt wird, wenn der IF-Teil erfüllt wurde.

Tipp: IFTTT hat sich dieses Kon­zept zu Nutze gemacht, um ein kom­plet­tes Auto­ma­ti­sie­rungs­tool zu bauen, wel­ches gerade für Online-Mar­ke­ter wun­der­ba­re Diens­te leis­tet.

Gemäß dieser Logik wollen auch wir eine Annah­me tref­fen.

Wir gehen davon aus, dass Ihr Busi­ness bereits eine solide Grund­la­ge auf­ge­baut hat und daher rela­tiv erfolg­reich ist.

Wei­ter­hin nehmen wir an, dass Sie wenig Zeit zu ver­schen­ken haben, schon gar nicht inner­halb Ihres Arbeits­ta­ges.

WENN wir mit diesen beiden Annah­men rich­tig liegen, DANN stimmt sicher­lich auch diese:

Sie werden immer Gründe und Aus­re­den finden, um SEO bis in alle Ewig­keit auf den letz­ten Platz Ihrer To-Do Liste zu schie­ben.

Immer­hin ist SEO höchst tech­nisch, kom­pli­ziert, sehr zeit­in­ten­siv und auch noch gefähr­lich. Die SEO Indus­trie ist voll von selbst­er­nann­ten Exper­ten und Gurus, deren unge­sun­des Halb­wis­sen Ihnen nicht wei­ter­hilft – wir sind hier natür­lich die Aus­nah­me ;-)

Schlim­mer noch, selbst wenn Sie nur den klei­nen Zeh ins Wasser der SEO Grund­la­gen tau­chen, besteht die Gefahr, dass es Ihrer Web­site danach schlech­ter geht als zuvor.

Dazu ändert Google auch noch per­ma­nent die Spiel­re­geln. Deren Updates helfen Ihrer Web­site meist trotz nied­li­cher Namen wie “Pen­gu­in” oder “Hum­ming­bird” eher wenig – im Gegen­teil, oft schi­cken sie Ihren Traf­fic zunächst in eine Abwärts­spi­ra­le, aus der er sich so schnell nicht wieder heraus manö­vrie­ren lässt.

SEO ist also etwas für Tech­ni­ker, ziem­lich kom­plex, hat das Poten­zi­al für ein aus­ge­wach­se­nes Desas­ter und Sie haben eigent­lich nicht einmal genug Zeit, um diesen Arti­kel zu lesen.

Warum sollten Sie sich also trotzdem um SEO kümmern?

Der Haupt­grund liegt darin, dass 30%-60% Ihres Traf­fics ohne­hin schon von Google kommen, wie Sie gleich sehen werden.

Sie könn­ten dies natür­lich als Anlass zum Feiern nehmen – anschei­nend machen Sie ja schon Vieles rich­tig und brau­chen sich doch nicht um SEO zu küm­mern.

Falsch gedacht!

Eine Ana­ly­se der Key­words, für die Ihre Web­site in Google gerankt wird, wie Sie sie inner­halb von Minu­ten mit dem Google Web­mas­ter Tool gene­rie­ren können (auch dazu kommen wir gleich), wird Ihnen zeigen, dass circa die Hälfte dieser Key­words nur die Mar­ken­na­men Ihrer Pro­duk­te und Firmen betref­fen.

Diese Leute suchen zwar online nach Ihnen, sie kennen Sie aber bereits.

Aber alle poten­zi­el­len Kunden, die Sie und Ihre Pro­duk­te noch nicht kennen, aber eigent­lich genau das suchen, was Sie anbie­ten, finden Sie im Moment nicht!

Hierin liegt Ihre Chance!

Google macht einen guten Job, und wenn Kunden nach Ihren Mar­ken­na­men suchen, ver­weist es diese natür­lich auf Sie. Dessen seman­ti­sche Fähig­kei­ten sind aber begrenzt, und es wird Google noch längst nicht ganz klar sein, was Sie eigent­lich machen.

Hier kommt SEO ins Spiel.

Und, über­le­gen Sie mal, wenn Sie bisher vor der Kom­ple­xi­tät und dem Auf­wand der SEO Grund­la­gen zurück­ge­schreckt sind, dann geht es Ihrer Kon­kur­renz sicher genau so.

Auch Ihre Kon­kur­ren­ten ver­nach­läs­si­gen der­zeit ihr SEO. Im Gegen­satz zu Ihnen haben diese aber den Nach­teil, nicht diesen Arti­kel gele­sen zu haben und dem­entspre­chend nicht wissen, was hinter dem Geheim­nis, dass 80% von SEO ein­fach ist, steckt.

Sie können sich also mit ein paar ein­fa­chen SEO Grund­la­gen einen mas­si­ven Vor­sprung ver­schaf­fen!

Daher führen wir Sie jetzt Schritt für Schritt durch unsere 2 Tools, damit Sie sich die Ziel­grup­pe derer zu Nutze machen können, die genau das brau­chen, was Sie haben, aber noch keine Ahnung haben, wer Sie eigent­lich sind.

Teil 1: Verstehen Sie Ihre aktuelle Situation mit Google Analytics

Unser erstes Tool ist Google Ana­ly­tics. Wir haben bereits gezeigt, wie Sie damit her­aus­fin­den, was Ihre Kunden ver­treibt. Zeit, zu sehen, was sie auf Ihre Web­site lockt!

Es wird Ihnen einen Ein­druck davon geben, wie viel orga­ni­schen Such­traf­fic Sie bereits bekom­men, wie sehr Sie sich auf diesen ver­las­sen können (oder müssen), und wie sich ihre Lage im letz­ten Jahr ent­wi­ckelt hat.

Gehen Sie dazu zunächst auf die Home­page Ihres Ana­ly­tics-Accounts (hier anhand eines Bei­spiels):

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Setzen Sie das Datum oben rechts auf den glei­chen Monat des Vor­jah­res.

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Danach sieht Ihr Graph wahr­schein­lich in etwa so aus:

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Kli­cken Sie jetzt auf “Alle Sit­zun­gen” oben links.

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Scrol­len Sie bei der Aus­wahl nach unten und mar­kie­ren Sie nun “Orga­ni­sche Zugrif­fe” und kli­cken dann erneut auf “Anwen­den”.

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Danach wählen Sie oben rechts den Button mit den schwarz-weißen Qua­dra­ten und stel­len den Regler ganz nach rechts auf “Höhere Prä­zi­si­on”

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Nun noch die Ansicht auf “Woche” stel­len, damit das ganze ansehn­li­cher wird.

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Jetzt sieht ihr Graph ver­mut­lich so aus:

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Das neue Seg­ment zeigt auch den Gesamt­an­teil orga­ni­scher Zugrif­fe an Ihrem Traf­fic, in unse­rem Fall sind es 37,97%.

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Dies ist nen­nens­wert und Sie soll­ten sich Ihren Wert auf jeden Fall merken.

Ent­fer­nen Sie jetzt das Seg­ment “Alle Sit­zun­gen” indem Sie auf den klei­nen Pfeil oben rechts in dessen Feld kli­cken, damit wir nur den orga­ni­schen Traf­fic betrach­ten können.

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Wählen Sie nun “Mess­wert wählen” neben Sit­zun­gen und kli­cken auf “Seiten/Sitzung”.

Jetzt haben Sie einen Ver­gleich, der in unse­rem Fall so aus­sieht:

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Geht man hier in die Details, erkennt man, dass unser orga­ni­scher Traf­fic lang­sam, aber stetig anwächst, wäh­rend die betrach­te­ten Seiten pro Sit­zung eines Besu­chers kon­stant blei­ben.

Ein gutes Zei­chen.

Manch­mal werden Sie hier fest­stel­len, dass ihr Such­traf­fic steigt, aber die neuen Besu­cher weni­ger Zeit auf Ihrer Web­site ver­brin­gen. Viel­leicht fällt Ihr orga­ni­scher Traf­fic sogar.

Wie Sie diese Daten aus­wer­ten liegt bei Ihnen und hängt stark von Ihrer per­sön­li­chen Geschich­te, kürz­li­chen Ereig­nis­sen und Bran­che ab, aber diese Daten werden Ihnen auf jeden Fall Aus­kunft dar­über geben, wo Sie gerade stehen.

Da Sie sich lang­fris­ti­ge Trends betrach­ten, sind diese aus­sa­ge­kräf­ti­ger als kurz­fris­ti­ge Ereig­nis­se und können daher gute Anrei­ze setzen, welche Schrit­te nun zu tun sind.

Teil 2: Keyword Strategie mit dem Google Webmaster Tool

Die Ein­sich­ten aus Google Ana­ly­tics ver­ra­ten Ihnen haupt­säch­lich, was bereits funk­tio­niert, und ob Sie Ihre Con­tent-Stra­te­gie so wei­ter­ver­fol­gen können, wie Sie dies bisher getan haben.

Mit unse­rem zwei­ten Tool lernen Sie nun, was sie besser machen können.

Falls Sie Ihre Web­site noch nicht mit den Google Web­mas­ter Tools ver­bun­den haben, soll­ten Sie dies unbe­dingt tun.

In dieser Schalt­zen­tra­le werden wert­vol­le Daten gesam­melt, die Ihnen wich­ti­ge Rück­mel­dun­gen für Ihr SEO geben.

Nach dem Ein­log­gen sieht Ihr Dash­board so aus:

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In der Side­bar finden Sie alle wich­ti­gen Punkte. Sehen Sie sich hier zunächst die HTML-Ver­bes­se­run­gen an.

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Im Ide­al­fall sieht das so aus:

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Es kann aber sein, dass hier dop­pel­te Meta oder Title Tags auf­ge­lis­tet werden, genau so wie feh­len­de, zu lange, oder zu kurze Tags.

Schau­en Sie sich die Ergeb­nis­se kurz an und über­le­gen Sie, ob Sie han­deln wollen. Solche War­tungs­pro­ble­me lassen sich auch leicht aus­la­gern und sind oft für wenig Geld berei­nigt.

Als nächs­tes gilt es die Craw­ling-Fehler zu che­cken.

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Auch hier stel­len wir in unse­rem Fall keine Pro­ble­me fest.

Oft werden Sie fest­stel­len, dass Google hier alte URLs und broken Links auf­lis­tet. Stel­len Sie fest, dass die URL noch genutzt wird, aber ins Leere zeigt, soll­ten Sie einen 301 Redi­rect ein­rich­ten. Dies ist die kor­rek­te Vor­ge­hens­wei­se und wird von Google posi­tiv “beno­tet”.

Unter Google-Index lohnt es sich den Inde­xie­rungs­sta­tus zu kon­trol­lie­ren. Im All­ge­mei­nen wollen Sie hier eine stei­gen­de Kurve sehen, in etwa so:

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Dies ist eine Liste aller Seiten und Unter­sei­ten Ihrer Web­site, die von Google gelis­tet wird. Der Trend sollte daher stei­gend sein. Je mehr Prä­senz Sie bei Google zeigen, desto eher werden Sie gefun­den.

Nun der span­nends­te Teil: Unter Such­an­fra­gen, kli­cken Sie auf Such­ana­ly­se.

Mar­kie­ren Sie hier zunächst Klicks, Klick­ra­te, Impres­sio­nen und Posi­ti­on. Stel­len Sie den Zeit­raum wei­ter­hin auf 90 Tage.

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Hier sehen Sie nun die exak­ten Key­words, für die Sie bereits bei Google gerankt und gefun­den werden.

Es gibt inter­es­san­te Ein­sich­ten zu gewin­nen!

Sor­tie­ren Sie zunächst nach Klick­ra­te. Alle Ergeb­nis­se mit nur 1 oder 2 Impres­sio­nen und 1–2 Klicks, also einer Klick­ra­te von 100% können Sie getrost igno­rie­ren, denn diese sind Ein­zel­fäl­le, vor allem wenn Sie mit einer schlech­ten Such­po­si­ti­on (größer als 10) in Ver­bin­dung stehen.

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Inter­es­sant sind Klick­ra­ten im Bereich von 30–50%. Sie werden sehen, dass Sie für diese Key­words auch her­vor­ra­gend ranken, denn die Ergeb­nis­se 1 und 2 bei Google erhal­ten je ca. 30% und 15% aller Klicks.

In unse­rem Fall han­delt es sich beim Top Ergeb­nis um den eige­nen Mar­ken­na­men (nicht Xci­ting Web­de­sign).

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Key­words in diesem Bereich sind auf jeden Fall Teil Ihrer Stär­ken und soll­ten daher weiter ver­folgt werden, bzw. beob­ach­tet.

Klicks, die Sie hier ver­lie­ren, sind oft mit weni­gen wei­te­ren Backlinks zum ent­spre­chen­den Arti­kel oder einem Social Media Rund­um­schlag schnell wieder her­ge­stellt.

Jetzt geht es ans Ein­ge­mach­te. Sor­tie­ren Sie nach Impres­sio­nen.

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Alle Key­words, für die Sie zwar ange­zeigt werden, aber keine Klicks erhal­ten, bieten eine Chance zur Ver­bes­se­rung.

Warum? Wie Sie an der Such­po­si­ti­on erken­nen werden, ranken Sie für diese Key­words bereits gut, aber nicht sehr gut. Eine Such­po­si­ti­on zwi­schen Platz 5 und 9 auf der ersten Seite hat oft kei­ner­lei Klicks zur Folge!

In unse­rem Fall ergibt sogar ein zwei­ter Platz kaum Klicks mit einer Klick­ra­te von 1,83%.

Diese Key­words bieten aller­dings großes Poten­zi­al, und Sie soll­ten diese als nächs­tes mit wei­te­rem Con­tent bespie­len, da es sehr ein­fach ist, dadurch Ihre Posi­ti­on von z.B. 5 auf 2 oder sogar 1 zu ver­bes­sern, was einen expo­nen­ti­el­len Anstieg in Klicks zur Folge haben dürfte.

Jetzt wissen Sie also, für was Sie bereits gefun­den werden. Abschlie­ßend, bevor wir alles zusam­men­set­zen, müssen Sie aller­dings noch eine extrem wich­ti­ge Frage beant­wor­ten.

Wofür will ich eigentlich gefunden werden?

Der größte Fehler ist, sich ein­fach gar keine Gedan­ken zu machen, für welche Key­words man rankt.

Die meis­ten mit­tel­stän­di­schen Betrie­be nehmen an, dass sie wissen, wonach Ihre Kunden suchen und dass Google den Inhalt ihrer Web­site genau ver­steht.

Beide Annah­men sind falsch.

Eine zumin­dest grobe Key­word-Recher­che wird Ihnen vieles erleich­tern, und Sie werden sich selbst klar­ma­chen, wofür man Sie eigent­lich online finden soll.

Ein tolles Tool für eine schnel­le Recher­che ist KWFin­der.

Setzen Sie die Spra­che und Loca­ti­on auf Deutsch und suchen Sie ein all­ge­mei­nes Schlag­wort aus Ihrer Indus­trie. Für uns wäre das zum Bei­spiel Web­de­sign.

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KWFin­der zeigt uns nun nicht nur eine Reihe von Key­words an, son­dern auch deren Such­vo­lu­men pro Monat, den Cost-Per-Click für Google Adwords und sogar einen selbst erstel­len SEO Com­pe­ti­ti­on Rank, der sagt, wie schwer es ist, für das jewei­li­ge Key­word durch SEO zu ranken.

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In unse­rem Fall sehen wir, dass Web­de­sign ziem­lich stark bespielt wird, aber dass das Key­word oft in Ver­bin­dung mit bestimm­ten Orten gesucht wird.

Da wir in Kon­stanz sind, können wir uns daher nun ein bes­se­res Bild ver­schaf­fen, indem wir Web­de­sign Kon­stanz suchen.

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Wir erken­nen sofort, dass wir hier­für viel leich­ter ranken können (und es sogar bereits tun), wenn wir uns auf loka­len Traf­fic kon­zen­trie­ren. Wei­te­rer Con­tent um dieses Key­word bringt uns sicher­lich schnell auf die vor­de­ren Plätze bei Google.

Nutzen Sie den KWFin­der, um schnell und effi­zi­ent eine Liste von 5–10 Key­words zu erstel­len, für die Sie gerne ranken würden, für die SEO Grund­la­gen, um die wir uns küm­mern, ist das völlig aus­rei­chend.

Summa Summarum

Nach dieser kurzen Ana­ly­se wissen Sie nun:

  • Wie viel orga­ni­schen Traf­fic Sie von den Such­ma­schi­nen monat­lich erhal­ten
  • Wie sehr Sie von dieser Traf­fic-Quelle abhän­gen
  • Welche Key­words Ihnen die meis­ten Klicks besche­ren
  • Welche Key­words großes Poten­zi­al haben, da Sie für diese bereits ange­zeigt werden, aber keine Klicks erhal­ten
  • Welche Seiten Fehler ent­hal­ten und kor­ri­giert werden müssen

Nach­dem Sie unse­ren Guide bis hier­hin ver­folgt haben, soll­ten sie 2 Dinge haben:

  1. Eine gute Idee davon, wo Sie mit Ihrem Such­ma­schi­nen-Traf­fic stehen und
  2. Eine solide Liste von Key­words (kom­bi­niert aus dem Web­mas­ter Tool und KWFin­der), für die Sie keine Klicks bekom­men, aber sehr gerne welche bekä­men.

Jetzt müssen Sie nur noch lernen, diese Key­words zu nutzen.

Und hier­mit sind wir bei den 20% der Akti­vi­tä­ten und SEO Grund­la­gen ange­langt, die Ihre Zeit Wert sind.

Denn alles, was Sie von hier an tun müssen, ist spek­ta­ku­lä­ren Con­tent rund um Ihre Key­words kre­ieren.

Google über­nimmt den Rest.

Denn im Grunde, ist alles, was Google tut, Men­schen mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Im Ide­al­fall immer einen, der ein Pro­blem hat und einen ande­ren, der die best­mög­li­che Lösung für dieses Pro­blem bietet.

Google weiß auch, dass es stets Betrü­ger und Hacker gibt, die ver­su­chen, auf hin­ter­lis­ti­ge Art und Weise zu ranken. Aller­dings werden sie mit jedem Update besser darin, genau diese zu fil­tern.

Des­halb sollte Ihr Con­tent stets für Men­schen geschrie­ben sein, nicht für Such­ma­schi­nen.

So lange Sie sich um diese 20% Ihres SEO küm­mern, sorgt Google mehr und mehr für die 80% des damit ver­bun­de­nen Erfolgs.

SEO Grundlagen gecheckt. Und jetzt?

Warten Sie nicht länger.

Wählen Sie ein Key­word.

Und lassen Sie die Tasten glühen.

Wenn Sie irgend­wann diese ein­fa­che Stra­te­gie – Key­wor­d­ana­ly­se + fan­tas­ti­schen Con­tent – ver­in­ner­licht und zu einem essen­ti­el­len Bestand­teil Ihrer Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie gemacht haben, dann können Sie sich immer noch um die ver­blei­ben­den 20% küm­mern.

Allei­ne dadurch, dass Sie die rich­ti­gen Key­words ver­wen­den, den rich­ti­gen Con­tent für Ihre Ziel­grup­pe schaf­fen und auch noch in deren Ton­fall und Spra­che mit ihnen kom­mu­ni­zie­ren, werden Sie Ihrer Kon­kur­renz davon­lau­fen.

Also ver­ste­hen Sie Ihre aktu­el­le Situa­ti­on, ent­de­cken Sie Ihre Mög­lich­kei­ten, notie­ren Sie die rich­ti­gen Key­words und schaf­fen dann den rich­ti­gen Con­tent.

Sie werden sehen.

80% von SEO ist ein­fach.

Lassen Sie uns wissen wie Sie Ihre SEO Stra­te­gie nach diesem Arti­kel ändern werden.