Redesign in 2015? Stellen Sie sich diese 11 Fragen zu Ihrer Website!

Mit­te Janu­ar haben die meis­ten Leu­te sich schon dabei erwischt, wie sie ihre per­sön­li­chen guten Vor­sät­ze für das Jahr schon mehr als ein­mal gebro­chen haben. Vie­le Unter­neh­mer ste­cken sich Zie­le für das neue Jahr und vie­le errei­chen die­se lei­der nie. Ganz oben auf der Lis­te der guten Busi­ness-Vor­sät­ze spielt mit:

Die­ses Jahr aktua­li­sie­ren wir unse­re Mar­ken­auf­trit­te! Vor allem die Web­site muss drin­gend über­ar­bei­tet wer­den.

Packen Sie es an! Gehen Sie den ers­ten Schritt und stel­len sich die­se 11 Fra­gen, um das 2015 Ihres Unter­neh­mens mit einer mess­bar erfolg­rei­chen Web­site zu ver­bes­sern.

Was ist das Ziel des Website-Redesign?

Nie­mand wacht mor­gens auf und denkt sich: “Hey, es ist Zeit für eine neue Web­site!” Hin­ter die­sem Gedan­ken steckt immer ein Ziel. Viel­leicht bringt die Web­site bis jetzt über­haupt kei­nen Wert für Ihr Unter­neh­men (abge­se­hen von den ein, zwei Kon­takt­an­fra­gen die sich über ein Kon­takt­for­mu­lar in Ihr Email-Post­fach ver­ir­ren) oder stellt Sie sogar in einem schlech­ten Licht da.

Fra­gen Sie sich: Was will ich mit der Web­site errei­chen? Möch­ten Sie zusätz­li­chen Umsatz gene­rie­ren? Falls ja, wie vie­le Men­schen sol­len monat­lich Ihre Web­site besu­chen? Wie vie­le inter­es­sier­te poten­zi­el­le Käu­fer sol­len sich bei Ihnen monat­lich mel­den? Oder sol­len sich Men­schen über die Web­site bewer­ben? Einen News­let­ter abon­nie­ren? Ein Pro­dukt kau­fen?

Was macht die jetzige Website gut? Was nicht?

Sehen Sie sich zuerst Ihre Web­site ganz genau an und schrei­ben Sie auf, was Sie gut fin­den. Ist die Navi­ga­ti­on über­sicht­lich? Lesen sich die Inhal­te gut? Fin­den Sie Infor­ma­tio­nen mit Mehr­wert?

Ver­set­zen Sie sich in die Köp­fe Ihrer Kun­den. Fin­den Sie die Öff­nungs­zei­ten und Kon­takt­adres­sen? Ver­ste­hen Sie, was das Unter­neh­men über­haupt macht und war­um es das bes­ser macht als die Kon­kur­renz?

Fra­gen Sie Ihre Kun­den nach Ihrer Mei­nung. Unter­hal­ten Sie sich mit Stamm­kun­den und Lauf­kund­schaft, um ein dif­fe­ren­zier­te­res Bild zu bekom­men. Hören Sie auf Vor­schlä­ge und Kri­tik und bedan­ken Sie sich bei Ihren Kun­den für die Hil­fe.

Schau­en Sie in Ihre Goog­le Ana­ly­tics Sta­ti­sit­ken. Was kön­nen Sie aus den Daten her­aus­le­sen? Wie alt sind die Web­site­be­su­cher? Wel­ches Geschlecht haben Sie? Wie oft kom­men Sie und was inter­es­siert Ihre Besu­cher? Wie oft wer­den bestimm­te For­mu­la­re aus­ge­füllt?

Sehen Sie sich die Abbruch­ra­ten und Ver­weil­dau­ern an: Hohe Abbruch­ra­ten und kur­ze Ver­weil­dau­er spre­chen dafür, dass die Besu­cher nicht das fin­den, was Sie suchen und erwar­ten. Haben bestimm­te Unter­sei­ten sehr hohe Aus­stiegs­ra­ten? Sehen Sie sich die­se Unter­sei­ten genau­er an und über­le­gen Sie, was der Grund hier­für sein könn­te.

Tweet: Messen Sie noch nicht den Erfolg Ihrer Website? Dann fangen Sie damit an!Mes­sen Sie noch nicht den Erfolg Ihrer Web­site? Dann fan­gen Sie damit an!

Ist die Website leicht zu finden?

Log­gen Sie sich im Goog­le Web­mas­ters Tool ein und über­prü­fen Sie Ihre Plat­zie­run­gen in den Such­ergeb­nis­se im Menü­punkt “Such­an­fra­gen”. Die ver­schie­de­nen Such­an­fra­gen sind nach Klicks auf Ihre Web­site sor­tiert. Für jede ein­zel­ne Such­an­fra­ge sehen Sie, wie oft die­se für einen Zeit­raum (letz­te 30 Tage) getä­tigt wur­de, wie vie­le Klicks dadurch auf Ihre Web­site erfolg­ten, der Pro­zent­satz aus den bei­den Wer­ten – höher ist bes­ser – und die durch­schnitt­li­che Posi­ti­on in den Such­ergeb­nis­sen.

Google Webmasters Tool zeigt Ihnen alle Suchanfragen, für die Ihre Website bei Google vorgeschlagen wird.

Goog­le Web­mas­ters Tool zeigt Ihnen alle Such­an­fra­gen, für die Ihre Web­site bei Goog­le vor­ge­schla­gen wird.

Sie soll­ten zumin­dest für Ihren Fir­men­na­men und Ihre Haupt­the­men auf den ers­ten drei Plät­zen ste­hen. Bes­ser ist es, wenn Sie auch noch für Ihre wei­te­ren Leis­tun­gen gute Plat­zie­run­gen für Such­an­fra­gen mit hohem Such­vo­lu­men (Impres­sio­nen) errei­chen.

Sind die Kontaktinformationen gut zu finden?

Ach, wenn ich jedes Mal einen Euro bekom­men wür­de, wenn ich die Kon­takt­in­for­ma­tio­nen einer Fir­ma auf deren Web­site nicht fin­de… :-) Tap­pen Sie nicht in die sel­be Fal­le und sichern Sie sich das Geschäft!

Über­prü­fen Sie, ob Ihre Kon­takt­in­for­ma­tio­nen schnell zu fin­den sind. Laden­ge­schäf­te und Dienst­leis­ter soll­ten min­des­tens Tele­fon­num­mer und Email­adres­se auf jeder Sei­te Ihres Web­auf­tritts pro­mi­nent plat­zie­ren.

Das Rücken-Zentrum Konstanz zeigt alle Kontaktinformationen und Öffnungszeiten gleich in der Kopfzeile. Diese sind zusätzlich mit der Kontaktseite verknüpft. Das Rücken-Zentrum ging im Oktober 2014 nach einem Redesign online.

Das Rücken-Zen­trum Kon­stanz zeigt alle Kon­takt­in­for­ma­tio­nen und Öff­nungs­zei­ten gleich in der Kopf­zei­le. Die­se sind zusätz­lich mit der Kon­takt­sei­te ver­knüpft.

Noch bes­ser ist es, wenn die Öff­nungs­zei­ten auch gleich in der Nähe ste­hen. Den gol­de­nen Stern erhält der, der die­se Infor­ma­tio­nen auch noch mit sei­ner Kon­takt­sei­te ver­knüpft, wo es neben einer Kar­te und einem Kon­takt­for­mu­lar noch ein­mal alle Kon­takt­in­for­ma­tio­nen gibt.

Was muss die neue Website können? Was wäre schön zu haben?

Es ist leicht, sich bei der Kon­kur­renz umzu­schau­en und tie­fer und tie­fer im Netz zu ver­sin­ken und dabei immer neue Funk­tio­nen und Extras zu fin­den, die man ger­ne auf der eige­nen Web­site hät­te. Schrei­ben Sie ruhig alles auf, aber tei­len Sie die­se Funk­tio­nen in “Müs­sen wir haben” und “Wäre ganz nett” ein – ansons­ten kön­nen Sie sich von einem über­schau­ba­rem Pro­jekt­bud­get ver­ab­schie­den.

Die Unter­schei­dung ist ganz ein­fach: Nicht jede Funk­ti­on ist auch ein Mehr­wert für Ihre Benut­zer. Eine mehr­spra­chi­ge Web­site ist für ein Hotel ein Muss, der Kon­di­tor von neben­an kann dar­auf aber ver­zich­ten.

Den­ken Sie dar­an, dass eine Web­site nie fer­tig ist. Ver­fol­gen Sie des­we­gen einen ite­ra­ti­ven Ansatz und las­sen Sie die Web­site stän­dig wei­ter ent­wi­ckeln, um nicht den Anschluss zu ver­lie­ren und Ihren Besu­chern die best­mög­li­che Erfah­rung zu bie­ten. So bleibt Ihre Web­site auch in Zukunft eine wich­ti­ge Stüt­ze Ihres Unter­neh­mens.

Lädt die Website schnell genug?

Über­prü­fen Sie, ob Ihre Web­site schnell genug lädt. Inter­net­nut­zer has­sen es zu war­ten und ver­las­sen Ihre Web­site. Las­sen Sie Ihre Web­site durch die PageS­peed Insights tes­ten. Hier gilt das Ampel­prin­zip: Bei roten Punkt­zah­len soll­te sehr drin­gend Hand anle­gen las­sen, gelb ist nicht schlecht (aber auch nicht gut) und bei grün dür­fen Sie sich auf die Schul­ter klop­fen.

Ein ande­rer Anbie­ter, Ping­dom, gibt Ihnen das Ergeb­nis in Sekun­den aus. Lang­sa­mer als 2 Sekun­den soll­te Ihre Web­site nicht sein, 1 Sekun­de ist anzu­stre­ben. Ein prak­ti­sches Was­ser­fall­dia­gramm zeigt, wel­ches Ele­ment der Web­site wie viel Lade­zeit ver­schlingt. Gleich­zei­tig ver­rät Ihnen Ping­dom auch, ob Ihre Web­site schnel­ler oder lang­sa­mer ist als alle bis­her ges­tes­ten Web­sites.

Ladezeiten des Konstanzer Blogs see-online.info bei Pingdom - schneller als 83% aller getesten Websites mit guten 1,3 Sekunden Ladezeit.

Lade­zei­ten des Kon­stan­zer Blogs see-online.info bei Ping­dom – schnel­ler als 83% aller getes­ten Web­sites mit guten 1,3 Sekun­den Lade­zeit.

Funktioniert die Website gut auf allen Endgeräten?

Holen Sie Ihr Smart­pho­ne und Tablet her­aus oder benut­zen Sie die­ses Werk­zeug, um Ihre Web­site wie auf einem mobi­lem End­ge­rät anzu­se­hen. Passt sich die Web­site auto­ma­tisch dem ver­än­der­tem For­mat an? Kön­nen Sie die Schrif­ten lesen, die Navi­ga­ti­on bedie­nen und Kon­takt­for­mu­la­re aus­fül­len?

Gehen Sie davon aus, dass min­des­tens ein Drit­tel Ihrer Web­site­be­su­cher mobil unter­wegs sind, falls Sie den exak­ten Wert nicht via Goog­le Ana­ly­tics ermit­teln kön­nen. Ver­scheu­chen Sie die­ses Drit­tel poten­zi­ell zah­len­der Kund­schaft durch eine nicht opti­mier­te mobi­le Web­site?

Das Zau­ber­wort lau­tet Respon­si­veness – kei­ne Web­site soll­te heut­zu­ta­ge noch ohne die ver­schie­de­nen End­ge­rä­te im Hin­ter­kopf erstellt wer­den.

Erfüllen die Bilder und Texte ihren Zweck?

Sehen Sie sich die Inhal­te Ihrer Web­site an. Sind die Bil­der hoch auf­ge­löst und modern? Stimmt das For­mat oder wer­den Sie ver­zo­gen dage­stellt? Sagen Sie etwas aus oder sind es ein­fach nur irgend­wel­che hüb­schen Bil­der, die übrig waren? Weni­ger ist im Netz pein­li­cher als eine Web­site, die ganz offen­sicht­lich vor 10 Jah­ren mit wenig Lie­be erstellt wur­de und deren Pfle­ge ver­nach­läs­sigt wird. Was sol­len da poten­zi­el­le Kun­den den­ken?

Lesen Sie alle Ihre Tex­te durch. Erfül­len die­se Ihre Auf­ga­be? Sind die Infor­ma­tio­nen aktu­ell? Infor­mie­ren Sie die Besu­cher dort, wo Sie hel­fen sol­len? Moti­vie­ren Sie dort zu einer Kon­takt­an­fra­ge, wo es sinn­voll ist? Sind die Tex­te frei von Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler, sind sie leicht und ver­ständ­lich quer­zu­le­sen? Stimmt die Struk­tur? Sind genü­gend Absät­ze und Unter­über­schrif­ten vor­han­den, um den Leser zu füh­ren?

Pro­fes­sio­nel­le Bil­der und Tex­te sind güns­ti­ger als Sie den­ken und wert­vol­ler, als Sie erwar­ten. Im Gegen­satz zum direk­tem Ver­kaufs­ge­spräch sind Ihre Wer­be­ma­te­ria­li­en online auf sich allein gestellt. Bil­der und Tex­te müs­sen gut genug sein, um Lösun­gen für Pro­ble­me zu zei­gen, Ver­trau­en zu schaf­fen, Zwei­fel zu eli­mi­nie­ren und den Abschluss zu machen – wie auch immer die­ser für Sie aus­sieht.

Sind unsere Referenzen aktuell und aussagekräftig?

Ken­nen Sie die drei bes­ten Mar­ke­ting­stra­te­gi­en?

  1. Mund­pro­pa­gan­da
  2. Mund­pro­pa­gan­da
  3. Mund­pro­pa­gan­da

Natür­lich ken­nen Sie sie, wer hat die­sen Kalau­er nicht schon mal auf einem Semi­nar gehört? Aber es ist viel Wah­res dran. Die meis­ten Umsät­ze wer­den durch per­sön­li­che Emp­feh­lun­gen gene­riert. Nicht umsonst fragt man zuerst Freu­de und Bekann­te, wenn man einen Arzt, Steu­er­be­ra­ter, Fahr­rad­händ­ler, Mecha­ni­ker, Kon­di­tor et cete­ra sucht. Haben Freun­de und Bekann­te kei­ne Erfah­rungs­wer­te sucht man (oder gleich­zei­tig) im Inter­net auf Bewer­tungs­por­ta­len und in den sozia­len Netz­wer­ken.

Ach­ten Sie dar­auf, dass Sie gute Bewer­tun­gen bei Ihrem Goog­le Maps Ein­trag vor­zu­wei­sen haben, aber ver­ges­sen Sie auch nicht aktiv Refe­ren­zen zu sam­meln und die­se auf Ihre Web­site zu stel­len. Men­schen sind kei­ne Ein­zel­gän­ger, sie rich­ten sich nach der Grup­pe. Zei­gen Sie also den Besu­chern Ihrer Web­site, dass schon ande­re vor Ihnen Ihre Leis­tun­gen in Anspruch genom­men haben und damit zufrie­den waren.

Eine gute Refe­renz zeigt, dass und wie gut Sie ein Pro­blem gelöst haben. “Herr Mül­ler ist echt nett!” ist zwar schön für das eige­ne Emp­fin­den, “Herr Mül­ler hat inner­halb weni­ger Minu­ten den Feh­ler in der Motor­steue­rung gefun­den. Nach einer hal­ben Stun­de war ich schon wie­der auf der Stra­ße und habe es noch recht­zei­tig zu mei­nem Ter­min geschafft!” ist aber deut­lich bes­ser.

Bin ich mit der Pflege der Website zufrieden? Ist das CMS ein Zeitfresser oder eine Erleichterung?

Mitt­ler­wei­le wird kei­ne Web­site mehr ohne Con­tent-Manage­ment-Sys­tem online gestellt. Ein CMS ist eine gro­ße Erleich­te­rung im All­tag. Statt sich durch Code zu wüh­len, um einen neu­en Bei­trag auf Ihre Web­site zu stel­len oder die Öff­nungs­zei­ten zu aktua­li­sie­ren – oder jeman­den dafür zu bezah­len – kön­nen Sie es ganz ein­fach mit ein paar Klicks, fast so als wür­den Sie ein Word-Doku­ment bear­bei­ten.

WordPress ist aus guten Gründen das meistbenutzte Content-Management-System. Quelle: smashingmagazine.com

Wor­d­Press ist aus guten Grün­den das meist­be­nutz­te Con­tent-Manage­ment-Sys­tem.
Quel­le: smashingmagazine.com

 

Das belieb­tes­te CMS ist Wor­d­Press. Es ist sicher­lich die bes­te Wahl für klei­ne, mitt­le­re und grö­ße­re Unter­neh­men, Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen. Es über­zeugt durch sei­ne unglaub­lich ein­fa­che Bedien­bar­keit, die gro­ße Com­mu­ni­ty, die stän­di­gen Ver­bes­se­run­gen und gren­zen­lo­se Fle­xi­bi­li­tät.

Falls Sie schon mit einem CMS arbei­ten soll­ten Sie sich fra­gen, ob es Ihre Anfor­de­run­gen erfüllt. Falls dem nicht der Fall ist, soll­ten Sie ande­re CMS aus­pro­bie­ren, um Zeit, Geld und Ner­ven zu spa­ren.

Soll das Redesign von meinen Mitarbeitern gemacht werden oder sollte ich es fremdvergeben?

Wenn Sie sich fra­gen, ob Ihre Mit­ar­bei­ter das Rede­sign in die Hand neh­men soll­ten oder lie­ber ein Pro­fi oder eine Agen­tur, soll­ten Sie sich der Grö­ße des Unter­fan­gens bewusst wer­den. Sei­en Sie kri­tisch mit sich selbst und ergrün­den Sie, wel­che der bei­den Optio­nen die bes­te Nut­zung Ihrer Res­sour­cen dar­stellt. Es kann ver­lo­ckend sein, Geld spa­ren zu wol­len indem Sie das Rede­sign von Ihren Mit­ar­bei­tern (oder dem Prak­ti­kan­ten) machen las­sen wol­len, aber unter­schät­zen Sie nicht den Wert von Spe­zia­lis­ten, die Sie objek­tiv durch den Pro­zess füh­ren und viel, viel Erfah­rung haben.

Falls Sie sich ent­schei­den wol­len, das Rede­sign von Ihren Mit­ar­bei­tern durch­füh­ren las­sen zu wol­len, sehen sich ganz genau die Qua­li­tä­ten Ihrer Mit­ar­bei­ter an. Für ein erfolg­rei­ches Rede­sign brau­chen Sie ein ein brei­tes Feld an Kom­pe­ten­zen: Pro­jekt­ma­nage­ment, Online-Mar­ke­ting, Wer­be­tex­ten, Design, Pro­gram­mie­rer und Ver­kauf.

Jetzt sind Sie dran: Haben Sie noch Fra­gen über Ihr kom­men­des Rede­sign oder haben Sie schon Erfah­run­gen damit gemacht? Wel­che Fra­gen wün­schen Sie, hät­ten Sie sich gestellt? Konn­ten Sie etwas durch den Arti­kel ler­nen? Ich wür­de über Ihren Kom­men­tar unten freu­en!