10 Tipps für mehr Umsatz mit Ihrem Woo­Commerce-Shop – auch nach Weih­nach­ten

Selbst wenn die Urlaubs­ver­käu­fe im vier­ten Quar­tal alle Rekor­de bra­chen, ist der Umsatz­ein­bruch nach Weih­nach­ten vor­her­seh­bar. Diese Umsatz­schwan­kun­gen sind ein Ärger­nis für viele Woo­Commerce-Händ­ler.

Bei­spiels­wei­se muss­ten einer­seits für die Bewäl­ti­gung der Bestel­lun­gen in der Vor­weih­nachts­zeit zusätz­li­che Hände ein­ge­stellt werden, die danach wieder ent­las­sen werden. Zum ande­ren gibt es nach Weih­nach­ten oft Über­be­stän­de, die auf­grund weni­ger als ein­ge­schätz­ter Nach­fra­ge nicht ver­kauft wurden.

Doch nur weil die Fei­er­ta­ge vorbei sind, heißt es nicht, dass die Kunden bis zur nächs­ten Weih­nachts­zeit nichts mehr kaufen. Mit ein wenig Pla­nung und Geschäfts­sinn können Sie Ihre Kunden auch gleich im ersten Monat des neuen Jahres wieder auf Ihren Woo­Commerce-Shop locken. Die rich­ti­ge Ver­kaufs­för­de­rung und pas­sen­de Son­der­an­ge­bo­te können den Umsatz Ende Dezem­ber und im Januar stei­gern – und zwar gerade dann wenn die Geschäf­te typi­scher­wei­se lang­sa­mer sind.

Bei ord­nungs­ge­mä­ßer Aus­füh­rung können nach Weih­nach­ten Ver­käu­fe

  • über­schüs­si­ge Bestän­de ver­schie­ben,
  • Umsät­ze gene­rie­ren,
  • den Cash­flow stei­gern und
  • die Bezie­hun­gen zu Kunden fort­set­zen, die wäh­rend der Weih­nachts­zeit erwor­ben wurden.

Um das Beste aus der ruhi­gen Zeit direkt nach Weih­nach­ten her­aus­zu­ho­len und auch Umsatz nach Weih­nach­ten zu machen, gibt es so einige Stra­te­gi­en, auf die wir im fol­gen­den genau­er ein­ge­hen.

1. Planen Sie Ihre “Nach­weih­nachts­zeit” JETZT

Die Vor­weih­nachts­zeit bringt für Online-Händ­ler in der Regel viel Umsatz. Allein für die Hei­li­ge Drei­fal­tig­keit des eCom­mer­ce – Thanks­gi­ving, Black Friday und Cyber Monday –  wurden in 2018 mit 7,9 Mil­li­ar­den US-Dollar Umsatz in den USA alle Rekor­de gebro­chen.

Und für 2019 pro­gnos­ti­zie­ren Exper­ten, dass der Cyber Monday eCom­mer­ce-Umsatz 9 Mil­li­ar­den US-Dollar über­stei­gen wird. Das basiert auf dem Wachs­tum, das seit 2016 ver­zeich­net wird. Wenn das Wachs­tum der Aus­ga­ben für Cyber Monday mit dem der Vor­jah­re über­ein­stimmt, werden die Ver­brau­cher fast 9,5 Mil­li­ar­den US-Dollar aus­ge­ben.

Mit so viel Mar­ke­ting-Akti­vi­tät in diesem wich­ti­gen Zeit­raum ver­gisst man als Shop­be­trei­ber leicht, auch die Zeit nach Weih­nach­ten für opti­ma­len Umsatz aus­zu­pla­nen. Setzen Sie sich Ziele für Ihre Ver­käu­fe und das not­wen­di­ge Mar­ke­ting nach Weih­nach­ten. Stel­len Sie einen guten Mix aus den im fol­gen­den beschrie­be­nen mög­li­chen Maß­nah­men zusam­men und stel­len Sie das Budget dafür bereit.

Damit geben Sie sich die besten Chan­cen, den Umsatz­ein­bruch nach der Weih­nachts­zeit zu mini­mie­ren und das meiste aus dieser eher “mauen” Ver­kaufs­zeit her­aus­zu­ho­len.

2. Führen Sie einen Weih­nachts-Schluss­ver­kauf durch

Son­der­an­ge­bo­te nach Weih­nach­ten sind nichts Neues und offen­sicht­lich – aber sie sind effek­tiv. Einige Kunden leben für den Ver­kauf nach den Fei­er­ta­gen, wenn die Preise gesenkt werden und sie die übrig geblie­be­nen Weih­nachts­ar­ti­kel zu güns­ti­gen Prei­sen kaufen können.

Tat­säch­lich wollen 38 Pro­zent der Käufer nach dem Urlaub die Vor­tei­le der Son­der­an­ge­bo­te nach Weih­nach­ten nutzen. Ent­täu­schen Sie sie nicht. Werben Sie mit großen roten Buch­sta­ben für Ihre Son­der­an­ge­bo­te und begrü­ßen Sie die Schnäpp­chen­jä­ger mit offe­nen Armen.

3. Redu­zie­ren Sie übrige Posten

Wäh­rend es sicher­lich wich­tig ist die Marge zu erhal­ten und Geld im Ein­zel­han­del zu ver­die­nen, macht es in man­chen Fällen tat­säch­lich Sinn Arti­kel sogar unter dem Selbst­kos­ten­preis zu ver­äu­ßern. Ver­derb­li­che Bestän­de wie leben­de Pflan­zen oder Lebens­mit­tel sind ein gutes Bei­spiel dafür. Diese Pro­duk­te über­le­ben nicht lange im Lager, können aber zumin­dest noch Ein­nah­men erzie­len.

Andere Arti­kel Kan­di­da­ten für tiefe Rabat­te sind bei­spiels­wei­se alles was

  • viel Platz im Lager ein­nimmt,
  • wahr­schein­lich bald aus der Mode kommt oder
  • durch ein neue­res Modell ersetzt wird.

Diese Arti­kel zu lagern kostet natür­lich auch Geld, doch der Ver­lust ist größer wenn Sie diese “pro­ble­ma­ti­schen” Pro­duk­te ein­fach ent­sor­gen, statt sie zu ver­kau­fen – selbst zu Tiefst­prei­sen.

Wenn Sie zur Erhal­tung Ihres Image solche Pro­duk­te nicht unter Ihrer eige­nen Marke ver­kau­fen wollen, können Sie ent­we­der eine Zweit­mar­ke, Amazon oder eBay dafür nutzen.

4. Erstel­len Sie ein­zig­ar­ti­ge Ange­bo­te

Viele Online­shops bieten nach den Ferien Schnäpp­chen­prei­se, Son­der­ra­bat­te oder andere Ange­bo­te. Zusam­men­fas­send können die Mar­ke­ting­maß­nah­men dieser viel­fäl­ti­gen Ein­zel­händ­ler zu viel “Lärm” führen.

Heben Sie sich mit ein­zig­ar­ti­gen Ange­bo­ten von der Masse ab. Ein Bei­spiel dafür könnte ein Buy-One-Give-One Ange­bot sein, bei dem der Kunde einen Arti­kel kauft und Ihr Shop damit auto­ma­tisch den iden­ti­schen Arti­kel an eine Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on spen­den. Toms geht das ganze Jahr über nach diesem Prin­zip vor. Wenn ein Käufer ein Paar Schuhe oder eine Brille kauft, gibt Toms ein Paar an ein Kind in Not.

Zwei wei­te­re unge­wöhn­li­che Ange­bo­te sind:

  • Jetzt kaufen, später bezah­len, wofür Sie einen Ser­vice wie Bill Me Later oder Klarna ein­set­zen können.
  • Gra­tis­ge­schenk bei jedem Kauf, bei dem Sie aus­ge­wähl­te Arti­kel mit jedem Kauf ver­schen­ken. Das funk­tio­niert beson­ders gut wenn Sie Ihren Bestand redu­zie­ren wollen, der sonst ver­lo­ren gehen oder ver­der­ben könnte.

5. Gehen Sie auf Neu­jahrs­vor­sät­ze ein

Gerade zum Jah­res­an­fang wollen Men­schen Gewicht ver­lie­ren, ihr Image ändern, posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen vor­neh­men und schlech­te Gewohn­hei­ten hinter sich lassen. Tat­säch­lich hatten 37% der Deut­schen für das Jahr 2017 Vor­sät­ze fürs neue Jahr. Die Berück­sich­ti­gung dieser neues-Lebens­ka­pi­tel-Men­ta­li­tät kann Ihre Ver­kaufs­chan­cen an Kunden erhö­hen, die nach Ver­än­de­run­gen im neuen Jahr suchen.

Ob es sich um den Ver­kauf von fett­ar­men Mit­tags­spei­sen in Ihrem Restau­rant, um Selbst­hil­fe­bü­cher in Ihrer Buch­hand­lung oder um Schlank­heits­mit­tel in Ihrem Vit­amin­la­den han­delt, die Erstel­lung einer Wer­be­ge­schich­te über das “neue und ver­bes­ser­te Sie” kann dazu bei­tra­gen, die Umsät­ze im Januar zu stei­gern.

Reebok’s 2012 Kam­pa­gne “New Year, New Gear” visier­te Kunden an, die sich ver­pflich­ten woll­ten im neuen Jahr fit zu werden. Auf diese Weise nutzte Reebok die Neu­jahrs­vi­be der Selbst­ver­voll­komm­nung und der Vor­sät­ze um mehr Beklei­dung und Schuze zu ver­kau­fen.

Hier eine Liste der Dinge, für die Men­schen bereit sind im neuen Jahr Geld aus­zu­ge­ben:

  • Ver­bes­se­rung der Gesund­heit: Mit­glied­schaf­ten im Fit­ness­stu­dio, Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, Diät­plä­ne und Trai­nings­ge­rä­te – wenn Sie sich in oder in der Nähe dieser Nischen befinden,sind Sie in der idea­len Posi­ti­on um auf Neu­jahrs­vor­sät­ze ein­zu­ge­hen.
  • Orga­ni­sa­ti­on und Pro­duk­ti­vi­tät: Nach dem 1. Januar suchen die Men­schen nach Mög­lich­kei­ten, ihr Leben in Ord­nung zu brin­gen. Von Stif­ten bis zu iPads passen viele Pro­duk­te in diese Kate­go­rie.
  • Sicher­heit und Schutz: Nach dem Jah­res­wech­sel denken die Men­schen dar­über nach, ihr Leben umzu­ge­stal­ten, zu allem bereit zu sein und ihre Fami­lie zu schüt­zen. Es ist eine erst­klas­si­ge Gele­gen­heit, Ihr Sicher­heits­pro­dukt, Ihre iPhone-Hülle, Ihren Iden­ti­täts­schutz­dienst oder Ihre Pass­wort­schutz-App zu ver­mark­ten.
  • Erleich­te­rung der Sau­ber­keit: Nach der Weih­nachts­stim­mung kommen Leute in Rei­ni­gungs­stim­mung. Dar­über hinaus gibt es all das Post-Party-Durch­ein­an­der, das man weg­räu­men und orga­ni­sie­ren muss.

6. För­dern Sie Ihre Treue­pro­gram­me

Treue­pro­gram­me sind ideal für Ziegel- und Mör­tel­ge­schäf­te. Tat­säch­lich werden 81 Pro­zent der Ver­brau­cher eher Stamm­kun­den von Unter­neh­men, die Treue­pro­gram­me anbie­ten. Machen Sie die Bedin­gun­gen Ihrer Treue­pro­gram­me im Januar noch attrak­ti­ver als im Rest des Jahres.

Wenn Sie bei­spiels­wei­se nach der Teil­nah­me an einem Treue­pro­gramm einen Rabatt oder ein kos­ten­lo­ses Pro­dukt anbie­ten, wird das Ange­bot noch saf­ti­ger. Bieten Sie diesen Deal nur im Januar an um Kunden den Anreiz zu geben direkt nach Weih­nach­ten zu kaufen.

Errei­chen Sie Ihre Kunden dort wo sie bereits sind: auf ihren Handys. Ser­vices für Holi­day Busi­ness Tex­ting und die Ein­rich­tung eines SMS-Treue­clubs kann dies zeit­nah für Sie umset­zen. Per SMS können Sie Ihre Kunden davon abhal­ten abtrün­nig zu werden, indem Sie fol­gen­de Ange­bo­te ver­sen­den:

  • Rele­van­te Wer­be­ak­tio­nen – Behal­ten Sie die Ein­kaufs­ge­wohn­hei­ten Ihrer Kunden im Auge um ziel­ge­rich­te­te Wer­be­ak­tio­nen zu ver­sen­den.
  • Per­so­na­li­sier­te Nach­rich­ten – Spre­chen Sie den Kunden in den Nach­rich­ten mit Namen an damit er weiß, dass Sie ihm Auf­merk­sam­keit schen­ken.
  • Unglaub­li­che Rabat­te – Geben Sie ihnen einen Grund, bei Ihrem Geschäft vor­bei­zu­schau­en indem Sie ihnen ein Rabatt­an­ge­bot machen, das sie nicht ableh­nen können.

Natür­lich können Sie das alles auch per Email an Ihre Email-Liste senden, oder SMS und Emails kom­bi­nie­ren. Über­le­gen Sie sich, wel­ches das beste Medium für welche Art Nach­richt für Ihren Kunden ist; je natür­li­cher die Kom­mu­ni­ka­ti­on, desto zufrie­de­ner der Kunde.

7. Führen Sie ein neues Pro­dukt ein

Neue Pro­duk­te vor den Fei­er­ta­gen zu ver­kau­fen ist ein­fach. Die Leute sind vor­be­rei­tet und in Kaufstim­mung. Doch wenn Sie es rich­tig anstel­len, können Sie mit neuen Pro­duk­ten auch nach der Weih­nachts­zeit so rich­tig punk­ten. Gerade zu dieser Zeit, wenn die meis­ten Online­shops sich auf die Ana­ly­se ihrer Ver­käu­fe oder die Wie­der­auf­sto­ckung ihrer Bestän­de kon­zen­trie­ren, ist für Sie der beste Zeit­punkt zuzu­schla­gen: brin­gen Sie ein neues Pro­dukt oder eine neue Pro­dukt­va­ria­ti­on auf den Markt.

Das neue Jahr ist die per­fek­te Zeit dafür. Aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht sind die Kunden in der “neuen” Denk­wei­se. Neues Jahr, neues Ich, neue Vor­sät­ze – alles neu. Warum also nicht ein neues Pro­dukt? Geis­tig sind die Bau­stei­ne an Ort und Stelle. Die Ver­brau­cher wollen Neues. Nutzen Sie diese Men­ta­li­tät um ein neues Pro­dukt zu ver­kau­fen.

Natür­lich erfor­dert die Ein­füh­rung eines neuen Pro­dukts oder einer neuen App unmit­tel­bar nach der Weih­nachts­zeit eine Menge Pla­nung und Vor­be­rei­tung lange vor der Weih­nachts­zeit. Also der Zeit, in der die meis­ten Online­shops auch mit der Bewäl­ti­gung der Vor­weih­nachts­pla­nung beschäf­tigt sind.

Solan­ge Sie gut vor­aus­pla­nen, kann diese Stra­te­gie am Anfang des neuen Jahres aber extrem saf­ti­ge Früch­te tragen – denn Sie werden Ihren Wett­be­wer­bern hier eini­ges voraus sein.

8. Orga­ni­sie­ren Sie einen Wett­be­werb

Ein wenig Kon­kur­renz hat noch nie gescha­det. Tat­säch­lich kann es genau das sein was Ihr Unter­neh­men braucht um nach dem Urlaub das Inter­es­se bei Ihren Kunden wieder zu wecken:

Ver­an­stal­ten Sie einen Wett­be­werb bei dem Sie Ihre Kunden dazu auf­for­dern, Fotos auf Social Media von Per­so­nen zu teilen, die in Ihrem Shop gekauf­te Geschen­ke unter dem Weih­nachts­baum öffnen. Das beste Foto erhält natür­lich einen Preis, bei­spiels­wei­se einen Rabatt­gut­schein für den nächs­ten Kauf oder ein Free­bie. Der Wett­be­werb wirbt gleich­zei­tig für Ihre Pro­duk­te und weckt Begeis­te­rung für Ihre Marke.

Mova ver­an­stal­te­te bei­spiels­wei­se einen Foto­wett­be­werb für Win­ter­de­ko­ra­tio­nen, den Sie pro­blem­los bis ins neue Jahr ver­län­gern konn­ten.

9. Achten Sie auf Garan­ti­en oder aus­ste­hen­de Ange­bo­te

Zu guter Letzt: seien Sie sich bei der Pla­nung Ihres Weih­nachts­ge­schäfts und Ihrer Ange­bo­te über alle Ver­spre­chun­gen im Klaren, die Sie Kunden gegen­über bereits gemacht haben. Einige Ein­zel­händ­ler geben bei­spiels­wei­se Nied­rig­preis­ga­ran­ti­en, die Rück­erstat­tun­gen ver­spre­chen wenn Käufer die­sel­ben Arti­kel inner­halb von eine bestimm­ten Anzahl an Tagen nach dem Kauf für gerin­ge­re Preise bei einem ande­ren Anbie­ter finden. Stel­len Sie bei dieser Art des Ange­bots immer sicher, dass die Rabat­tie­rung von Arti­keln nach Weih­nach­ten keine nen­nens­wer­te Ansprü­che her­vor­ru­fen wird.

Und wie sieht es mit kos­ten­lo­sen Ver­sand­an­ge­bo­ten aus? Wenn Ihr Geschäft kos­ten­lo­sen Ver­sand bei Bestel­lun­gen über 50€ anbie­tet, wie wirken sich die Preise nach Weih­nach­ten auf die Ver­sand­kos­ten aus? Es ist eine Sache, einen pro­ble­ma­ti­schen Arti­kel zum Selbst­kos­ten­preis zu ver­kau­fen aber eine ganz andere Sache auch noch bezah­len zu müssen um diesen Arti­kel zu ver­sen­den.

Spie­len Sie vor der Ver­mark­tung von Son­der­an­ge­bo­ten nach Weih­nach­ten immer die Sze­na­ri­en mit bereits bestehen­den Rabat­ten und Deals durch um sicher­zu­ge­hen, dass Sie nicht letzt­end­lich unvor­her­ge­se­he­ne Ver­lus­te ein­fah­ren.

10. Mehr Umsatz das ganze Jahr über

Die Vor­weih­nachts­zeit ist für den eCom­mer­ce eine aus­schlag­ge­ben­de Zeit. Jetzt wissen Sie auch, wie Sie nach Weih­nach­ten mehr aus Ihren Umsät­zen holen können. Aber da ist ja natür­lich auch noch der Rest des Jahres, in denen Sie unge­ahn­te Poten­tia­le für Umsatz­wachs­tum aus­schöp­fen können. Wir zeigen Ihnen wie und senden Ihnen die pas­sen­den Infor­ma­tio­nen direkt an Ihre Inbox: