5 Tipps für erfolgreiches SEO für WooCommerce

Als Woo­Com­mer­ce Shop­be­trei­ber wis­sen Sie bestimmt: Mehr Traf­fic = mehr Umsatz.

Des­halb steht mehr Traf­fic auch ganz oben auf der Stra­te­gie zum Erfolg im eCom­mer­ce. Und der bes­te Weg dahin ist immer noch die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO). Denn wer auf Goog­le und Co. leicht gefun­den wird, dem fliegt der Traf­fic regel­recht zu.

Das Pro­blem: Zwi­schen Such­ma­schi­nen­al­go­rith­men, unter­schied­li­chen Her­an­ge­hens­wei­sen und Mög­lich­kei­ten, sowie über­mä­ßi­gem Ein­satz von Fach­be­grif­fen ist es nicht so ein­fach die­ses SEO-The­ma in den Griff zu bekom­men.

Die­ser Arti­kel ver­schafft Ihnen einen Über­blick und gibt Tipps für den rich­ti­gen Ein­satz von SEO für Ihren Woo­Com­mer­ce Shop.

Inhalt

Was ist SEO und warum ist er wichtig für WooCommerce?

SEO, also Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, ist das Vor­ge­hen um mehr orga­ni­schen (also kos­ten­lo­sen, sich auf natür­li­che Art und Wei­se ent­wi­ckeln­den) Traf­fic von Such­ma­schi­nen wie Goog­le oder Yahoo zu erhal­ten.

Sie ken­nen das selbst wenn Sie einen Such­be­griff ein­ge­ben und Goog­le Ihnen eine Ergeb­nis­lis­te aus­spuckt:

Wenn Sie auf die gezeig­ten Web­sites kli­cken, ist das für sie orga­ni­scher Traf­fic.

Es gibt auch kos­ten­pflich­ti­gen, nicht-orga­ni­schen Traf­fic, für den die Online-Shops Geld für Wer­bung aus­ge­ge­ben haben um ganz oben in der Ergeb­nis­lis­te zu lan­den. Die­se wer­den mit einem „AD“ vor dem Link gekenn­zeich­net oder gleich an obers­ter Stel­le die Goog­le Shop­ping Anzei­gen gelis­tet:

Von die­sen soll hier aber nicht die Rede sein, denn sie spie­len nach ande­ren Regeln um Traf­fic auf Ihren Shop zu zie­hen; SEO unter­stützt bei der orga­ni­schen – und damit für Sie kos­ten­lo­sen – Gewin­nung von Traf­fic.

Mit SEO für Woo­Com­mer­ce wol­len Sie sicher­stel­len, dass Ihre Shop- und Pro­dukt­sei­ten unter den ers­ten Ergeb­nis­sen auf der ers­ten Sei­te der Such­ergeb­nis­se ste­hen.

Stu­di­en erga­ben, dass nur 4,8% der Suchen­den über­haupt auf Sei­te 2 der Ergeb­nis­lis­ten lan­den. Auf Sei­te 3 sind es sogar nur mage­re 1,1%. Mit ande­ren Wor­ten: Je höher die Ergeb­nis­sei­te, des­to fwe­ni­ger Traf­fic gene­riert Ihre Pro­dukt­sei­te.

Die Stel­lung auf der ers­ten Sei­te ist auch bedeu­tend. Die glei­che Stu­die ergab, dass das ers­te Ergeb­nis im Schnitt 32,5% des Traf­fics ein­heimst. Für das zwei­te Ergeb­nis waren es nur noch 17,6%. Bis zum sechs­ten Ergeb­nis auf der Lis­te ist der Traf­fic im Schnitt weni­ger als 5%.

Die Devi­se lau­tet also: So hoch wie mög­lich auf der ers­ten Sei­te auf Goog­le, Yahoo und Co. zu ran­ken.

1. Schlüsselwörter – Der Schlüssel zum SEO-Erfolg

Wenn Sie eine effek­ti­ve Woo­Com­mer­ce SEO-Kam­pa­gne star­ten möch­ten, soll­ten Sie die­se in jedem Fall mit einer gründ­li­chen Recher­che Ihrer opti­ma­len Schlüs­sel­wör­ter begin­nen.

Jetzt den­ken sie viel­leicht „ich ken­ne mei­ne opti­ma­len Schlüs­sel­wör­ter“. Aber sind Sie da 100%ig sicher? Denn wenn Sie nicht mit den rich­ti­gen Schlüs­sel­wör­tern anfan­gen, sind alle ande­ren Din­ge die Sie im Namen von SEO durch­füh­ren nicht viel wert. Und zwar weil

  • Ihre idea­len Kun­den Ihren Shop nicht fin­den, oder
  • die Leu­te, die zu Ihrem Shop geführt wer­den nicht Ihre idea­len Kun­den sind und nichts kau­fen wer­den.

Die Recher­che für die rich­ti­gen Schlüs­sel­wör­ter ist also sehr wich­tig für Ihren Woo­Com­mer­ce Shop. Es gibt so eini­ge Tools und Her­an­ge­hens­wei­sen um die rich­ti­gen Schlüs­sel­wör­ter für Ihren Shop zu fin­den.

So finden Sie Schlüsselwörter für eCommerce Produkte und Produktseiten

Die meis­ten Tuto­ri­als zur Schlüs­sel­wort-Recher­che fokus­sie­ren auf „Infor­ma­ti­ons­schlüs­sel­wör­ter“. Das sind Schlüs­sel­wör­ter, die Leu­te in Such­ma­schi­nen ein­ge­ben um hilf­rei­che „How-to“-Inhalte zu fin­den.

Die­se Art der Schlüs­sel­wör­ter haben durch­aus auch ihren Platz in einem eCom­mer­ce Unter­neh­men, jedoch wer­den der Groß­teil Ihrer Schlüs­sel­wör­ter sich um die Pro­dukt­sei­ten ran­ken. Das bedeu­tet, Sie müs­sen die Recher­che im Hin­blick auf Pro­dukt-fokus­sier­te Schlüs­sel­wör­ter ange­hen.

Und zwar am bes­ten fol­gen­der­ma­ßen:

Vorschläge von Amazon

Klar, Ama­zon ist höchst­wahr­schein­lich Ihre größ­te Kon­kurr­zenz. Ama­zon ist aber auch die größ­te eCom­mer­ce-Site über­haupt, was sie zu einer Gold­gru­be an Pro­dukt-fokus­sier­ten Schlüs­sel­wör­tern macht. Sie kön­nen Ama­zon für Ihre Schlüs­sel­wort-Recher­che fol­gen­der­ma­ßen nut­zen:

Gehen Sie zu Amazon.de und geben ein Schlüs­sel­wort ein, das eines Ihrer Pro­duk­te beschreibt.

Die von Ama­zon vor­ge­schla­ge­nen Schlüs­sel­wör­ter nei­gen dazu, sehr ziel­ge­rich­tet zu sein – auch bekannt als „Long-Tail“ Schlüs­sel­wör­ter. Nicht nur ist die Kon­ver­si­on bes­ser für Long-Tail Schlüs­sel­wör­ter im Gegen­satz zu ein­zel­nen Schlüs­sel­wör­tern, sie ten­die­ren auch zu weni­ger Wett­be­werb.

Wie­der­ho­len Sie die­sen Vor­gang für die wich­tigs­ten Pro­duk­te Ihres Shops.

Amazon Keyword Tool Dominator

Ein schnel­le­rer – aber kos­ten­pflich­ti­ger – Weg um Ama­zon nach geeig­ne­ten Schlüs­sel­wör­tern zu durch­fors­ten ist der Key­word Tool Domi­na­tor. Hier geben Sie ein­fach Ihre Haupt­schlüs­sel­wör­ter ein und bekom­men dafür dut­zen­de Vor­schlä­ge für wei­te­re pas­sen­de Schlüs­sel­wör­ter.

Nicht nur ist es schnel­ler als es auf die manu­el­le Art und Wei­se zu machen, der Domi­na­tor spuckt ihnen auch mehr Vor­schlä­ge aus.

SEMRush

SEM­Rush ist eine Online-Soft­ware, die Ihnen zeigt wel­che Schlüs­sel­wör­ter Ihre Wett­be­wer­ber nut­zen und für wel­che sie ran­ken.

Sie geben hier­für nur die URL eines Wett­be­wer­bers ins SEM­Rush-Such­feld ein, kli­cken auf „Orga­nic Rese­arch“ und die Soft­ware lis­tet alle Schlüs­sel­wör­ter mit denen Ihr Kon­kur­rent in den Such­ma­schi­nen rankt.

Mit nur einem wei­te­ren Klick zeigt SEM­Rush Ihnen außer­dem ähn­li­che Web­sites zu der von Ihnen ein­ge­ge­be­nen:

Geni­al, nicht wahr?

Der ein­zi­ge Haken: SEM­Rush ist mit ab 99$/Monat nicht ganz güns­tig, bie­tet dafür aber noch eini­ges mehr um Ihr Mar­ke­ting anzu­kur­beln als nur die Schlüs­sel­wort­su­che.

So wählen Sie die richtigen Schlüsselwörter für Ihre Produktseiten

Jetzt haben Sie also eine Lis­te poten­ti­el­ler Schlüs­sel­wör­ter vor sich lie­gen. Aber wie geht es jetzt wei­ter? Woher wis­sen Sie, wel­che Schlüs­sel­wör­ter davon für Ihren Shop gut geeig­net sind?

Suchvolumen

Das Such­vo­lu­men ist der wich­tigs­te Fak­tor um Schlüs­sel­wör­ter zu eva­lu­ie­ren. Wenn nie­mand nach die­sem Schlüs­sel­wort sucht, ist alles ande­re unwich­tig.

Die Schwie­rig­keit liegt dar­in fest­zu­le­gen wel­ches Such­vo­lu­men ein „gutes“ oder gar ein „idea­les“ ist. In man­chen Indus­tri­en oder Nischen sind 100 Ein­ga­ben des Schlüs­sel­worts im Monat eine gan­ze Men­ge. Für ande­re sind 10.000 monat­li­che Suchen gar nichts. Und man­che Schlüs­sel­wör­ter sind sehr sai­so­nal bedingt und wer­den zu man­chen Zei­ten mehr oder weni­ger gesucht als zu ande­ren.

Je mehr Zeit Sie mit damit ver­brin­gen Ihre Schlüs­sel­wör­ter zu stu­die­ren des­to bes­ser wird Ihr Ver­ständ­nis dar­über was für Ihren Shop in Ihrer Nische ein hohes oder ein nied­ri­ges Volu­men aus­macht.

Um das Such­vo­lu­men eines Schlüs­sel­worts her­aus­zu­fin­den, geben Sie es in den Goog­le Key­word Plan­ner ein. Die­ser ist Teil von Goog­le AdWor­ds, wofür Sie sich kos­ten­los anmel­den kön­nen. Sie zah­len nur wenn Nut­zer auf Ihre Anzei­gen kli­cken. Der Goog­le Key­word Plan­ner gibt Ihnen zum Schlüs­sel­wort die durch­schnitt­li­chen monat­li­chen Suchen aus.

Schlüsselwort passend zum Produkt

Jetzt haben Sie ein Schlüs­sel­wort gefun­den, nach dem viel in den Such­ma­schi­nen gesucht wird. Das muss ein super Schlüs­sel­wort sein, nicht wahr?

Nicht unbe­dingt.

Es kann näm­lich sein, dass das Schlüs­sel­wort nicht gut zu Ihren Pro­duk­ten passt. Wenn das gewähl­te Schlüs­sel­wort nicht hun­dert­pro­zen­tig Ihr Pro­dukt beschreibt, wird es kaum die rich­ti­gen Leu­te auf Ihren Shop locken und zum Kauf ani­mie­ren. Das Schlüs­sel­wort hat ein gro­ßes Such­vo­lu­men aber die Kon­ver­si­on bleibt aus.

Gehen Sie also sicher, dass Ihre Schlüs­sel­wör­ter in der enge­ren Aus­wahl wie ange­gos­sen auf Ihr Pro­dukt passt.

Kommerzielle Absicht

Als Top 1 für ein viel gesuch­tes Schlüs­sel­wort ran­ken? Per­fekt.

Als Top 1 für ein viel gesuch­tes Schlüs­sel­wort ran­ken, das aber nur Leu­te ohne Kauf­ab­sicht suchen? Weni­ger per­fekt.

Prü­fen Sie also bevor Sie sich end­gül­tig für Ihre Schlüs­sel­wör­ter ent­schei­den ob die­se auch von Leu­ten mit Kauf­ab­sicht ein­ge­ge­ben wer­den. Erfreu­li­cher­wei­se ist das mit Goog­le Key­word Plan­ner ganz ein­fach.

Prü­fen Sie zuerst das „Competition“-Rating:

Com­pe­ti­ti­on“, also Wett­be­werb, zeigt an wie vie­le Leu­te in Goog­le Adwor­ds auf die­ses Schlüs­sel­wort bie­ten. Gene­rell gilt: Wenn vie­le Leu­te auf ein Schlüs­sel­wort bie­ten, kann damit Geld gemacht wer­den. Hal­ten Sie sich daher an die „Medi­um“ und „High“ klas­si­fi­zier­ten Schlüs­sel­wör­ter.

Einen wei­te­ren guten Anhalts­punkt bie­tet der Fak­tor „Sug­gested Bid“. Das ist ein Anhalts­punkt dafür, was wer­be­trei­ben­de Leu­te in Goog­le Adwor­ds pro Klick für ein Schlüs­sel­wort aus­ge­ben. Um die Kauf­ab­sicht abzu­schät­zen gilt: je höher das ange­ge­be­ne Gebot, des­to bes­ser.

Wettbewerb

Als letz­ter Schritt gilt es her­aus­zu­fin­den wie schwie­rig es sein wird Goo­g­les ers­te Sei­te und Top Posi­ti­on mit den Schlüs­sel­wör­tern in der enge­ren Aus­wahl zu kna­cken.

Da hilft SEM­Rushs „Key­word Dif­fi­cul­ty“. Die­se Ein­heit gibt Ihnen ein Gespür dafür wie heiß umkämpft ein Schlüs­sel­wort bei Goog­le sein wird.

Geben Sie wie üblich das Schlüs­sel­wort in SEM­Rushs Such­feld ein und kli­cken in der Sei­ten­leis­te auf „Key­word Dif­fi­cul­ty“:

Prü­fen Sie dann die Spal­te „Dif­fi­cul­ty“:

Je höher die Zahl des­to höher der Wett­be­werb für eine orga­ni­sche Suche nach die­sem Schlüs­sel­wort.

Wenn der Wett­be­werb um ein bestimm­tes Schlüs­sel­wort sehr hoch ist, müs­sen Sie abwä­gen ob des­sen Such­vo­lu­men hoch genug und die Kauf­ab­sicht der Sucher groß genug sind um dem ent­ge­gen­zu­wir­ken.

Prü­fen Sie daher alle hier genann­ten Kri­te­ri­en für alle Ihre Top Schlüs­sel­wör­ter um her­aus­zu­fin­den wel­che davon die größ­te Aus­sicht auf Erfolg haben. Den­ken Sie dar­an: Das sind nicht unbe­dingt immer die offen­sicht­lichs­ten Schlüs­sel­wör­ter.

Keywords Everywhere

Key­wor­ds Ever­y­whe­re ist eine kos­ten­lo­se Brow­ser-Exten­si­on, die ich per­sön­lich geni­al fin­de.

Ein­mal ein­ge­stellt, zeigt Key­wor­ds Ever­y­whe­re Ihnen mit jeder Goog­le-Suche auf der rech­ten Sei­te neben den Ergeb­nis­sen das Such­vo­lu­men, Cost-per-Click und Wett­be­wer­ber­da­ten je ein­ge­ge­be­nem Such­wort. Super um ganz ein­fach ähn­li­che Schlüs­sel­wör­ter samt Bewer­tung zu fin­den.

Bei Ein­ga­be des Such­be­griffs “Pfer­de­de­cken” in Goog­le, spuckt Key­wor­ds Ever­y­whe­re bei­spiels­wei­se fol­gen­de ähn­li­chen Schlüs­sel­wör­ter aus:

2. Website-Architektur – Ihr idealer Shop-Aufbau

Die Web­site-Archi­tek­tur – also wie die Sei­ten auf Ihrer Web­site orga­ni­siert und ange­ord­net sind – ist eine wich­ti­ge SEO-Betrach­tung für jede Site. Für eCom­mer­ce Web­sites ist sie aber beson­ders wich­tig. Der Grund ist ein­fach: eCom­mer­ce Web­sites nei­gen zu weit­aus mehr Sei­ten als der durch­schnitt­li­che Blog oder ande­re Web­sites.

Otto hat bei­spiels­wei­se mehr als 252 Mil­lio­nen Sei­ten:

So vie­le hat Ihr Woo­Com­mer­ce Shop höchst­wahr­schein­lich nicht. Aber gene­rell gilt: je mehr Sei­ten Ihre Web­site hat des­to wich­ti­ger, dass die Archi­tek­tur es für Ihre Nut­zer und für Such­ma­schi­nen so ein­fach wie mög­lich macht die wich­tigs­ten Sei­ten Ihres Shops schnell zu fin­den.

Wie das geht?

Fol­gen Sie den 2 Gol­de­nen Regelnd der eCom­mer­ce-Web­site-Archi­tek­tur:

Gol­de­ne Regel 1: Gestal­ten Sie die Archi­tek­tur so ein­fach und anpass­bar wie mög­lich.

Gol­de­ne Regel 2: Kei­ne Sei­te soll­te wei­ter als 3 Klicks von der Home­page ent­fernt sein – je weni­ger Klickst des­to bes­ser.

Für wei­te­re Infos – die den Rah­men die­ses Leit­fa­dens lei­der kom­plett spren­gen wür­den – lesen Sie die­sen Arti­kel über Web­site-Archi­tek­tur.

3. On-Page SEO – Optimierung auf Seitenebene

Als nächs­tes opti­mie­ren Sie Ihre Kate­go­ri­en und Pro­dukt­sei­ten. Das ist ein wich­ti­ger Schritt weil die­se zwei Sei­ten­ar­ten den Groß­teil des Traf­fics auf die meis­ten Woo­Com­mer­ce Shops zie­hen.

Was auch Sinn macht. Ein Nut­zer der „rote Nike Lauf­schu­he Grö­ße 43“ ein­gibt, hat garan­tiert grö­ße­re Kauf­ab­sich­ten als jemand auf der Suche nach „Schu­he online kau­fen“.

Um Ihre Pro­dukt­sei­ten so SEO-freund­lich wie mög­lich zu gestal­ten, ach­ten Sie auf fol­gen­de Din­ge:

Title Tag

Der Tit­le Tag ist der Sei­ten­ti­tel, also die Bezeich­nung der Pro­dukt­sei­te. Er ist auch die blaue ers­te Zei­le eines Goog­le-Ergeb­nis­ses, die den Besu­cher mit einem Klick auf die Pro­dukt­sei­te bringt:

Fügen Sie das Haupt­schlüs­sel­wort des Pro­dukts auf jeden Fall in den Tit­le Tag ein – eine Grund­vor­aus­set­zung für gelun­ge­ne On-Page SEO.

Sie kön­nen Ihren Tit­le Tag aber noch wei­ter opti­mie­ren indem Sie ihm einen oder meh­re­re „Modi­fier“ für mehr Long-Tail Traf­fic hin­zu­fü­gen. Modi­fier sind Bestim­mungs­wör­ter, die Ihr Schlüs­sel­wort wei­ter ein­gren­zen und Ihren poten­ti­el­len Kun­den die Suche erleich­tert. Wir­kungs­vol­le Modi­fier sind bei­spiels­wei­se:

  • Güns­tig / Bil­lig
  • Ange­bot
  • Beste/r
  • Online
  • Kos­ten­lo­se Lie­fe­rung

Ihr Tag Tit­le könn­te also bei­spiels­wei­se lau­ten: „Güns­ti­ge Pfer­de­de­cke mit kos­ten­lo­ser Lie­fe­rung“.

Wei­te­re Modi­fier zur Opti­mie­rung Ihres Tit­le Tags sind so genann­te Click Magnet Wor­ds, wie „10% Rabatt“ oder „Nied­rigs­ter Preis“. Die­se erhö­hen Ihre Click-Through-Rate (CTR). Und höhe­re CTR = mehr Umsatz.

Click Magnet Wor­ds kön­nen sein:

  • X% Rabatt
  • Nied­rigs­ter Preis
  • Lie­fe­rung am nächs­ten Tag
  • Bes­tes Ange­bot
  • Garan­tiert

Mit die­sen Click Magnet Wor­ds im Ein­satz sieht Ihr Tag Tit­le bei­spiels­wei­se fol­gen­der­ma­ßen aus: „Pfer­de­de­cken: 20% Rabatt und garan­tier­te Lie­fe­rung inner­halb von einem Tag auf jede Bestel­lung“.

Meta Tag Description

Die Meta Tag Descrip­ti­on ver­liert zwar immer mehr an Bedeu­tung für Such­ma­schi­nen, ist aber für Ihre CTR wei­ter­hin sehr wich­tig.

Die oben bereits genann­ten Click Magnet Wor­ds funk­tio­nie­ren auch für die Meta Tag Descrip­ti­on. Mit dem ein­zi­gen Unter­schied, dass in der Meta Tag Descrip­ti­on für mehr Wör­ter Platz ist. Sie kön­nen daher Sät­ze statt ein­zel­ner Schlüs­sel­wör­ter ein­ge­ben, wie bei­spiels­wei­se:

  • Die bes­ten Prei­se für Pfer­de­de­cken nur heu­te.
  • Spa­ren Sie 15% auf jede Pfer­de­de­cke.
  • Alle Pfer­de­de­cken jetzt im Schluss­ver­kauf.
  • Bekom­men Sie nur heu­te kos­ten­lo­se Lie­fe­rung auf alle Pfer­de­de­cken.
  • Hier kli­cken für exklu­si­ve Ange­bo­te auf Pfer­de­de­cken.

Eine auf Klicks opti­mier­te Meta Tag Descrip­ti­on lau­tet bei­spiels­wei­se fol­gen­der­ma­ßen: „Holen Sie sich nur heu­te den abso­lu­ten Best­preis auf alle Pfer­de­de­cken mit kos­ten­lo­ser Lie­fe­rung auf alle Bestel­lun­gen. Kli­cken Sie hier für alle Infos zu unse­ren exklu­si­ven Ange­bo­ten.“

Content der Produktseite

Der Con­tent – also in die­sem Fall die Pro­dukt­be­schrei­bung – einer Pro­dukt­sei­te hat für eCom­mer­ce ande­re Schwer­punk­te als für Blog­ar­ti­kel oder „About“-Pages. Ja, Sie brau­chen hoch­qua­li­ta­ti­ven Inhalt. Sie müs­sen dabei aber auch Ihre Kon­ver­si­on im Blick behal­ten.

Exper­ten emp­feh­len daher vier wich­ti­ge On-Page SEO-Tak­ti­ken für die Pro­dukt­sei­ten Ihres Woo­Com­mer­ce Shop:

Taktik 1: Verfassen Sie Beschreibungen von 1.000 Wörtern oder mehr

Stu­di­en bewei­sen, dass län­ge­re Inhal­te auf Goog­le bes­ser ran­ken als kür­ze­re. Das gilt auch für eCom­mer­ce-Sei­ten. Denn je mehr Inhalt Sie Goog­le zur Durch­sicht bie­ten des­to bes­ser ver­steht die Such­ma­schi­ne wor­um es auf der Sei­te geht und des­to lie­ber hat sie die Sei­te.

Mal von Goog­le abge­se­hen ver­steht natür­lich auch Ihr poten­ti­el­ler Kun­de bes­ser was es genau mit Ihrem Pro­dukt auf sich hat.

Klar, 1.000 Wör­ter für jedes Ihrer Pro­duk­te zu schrei­ben kann schier unmög­lich sein; ent­we­der weil Sie zu vie­le unter­schied­li­che Pro­duk­te anbie­ten oder Ihre Pro­duk­te so viel Beschrei­bung ein­fach nicht her­ge­ben. In die­sem Fall emp­feh­len Exper­ten aus­führ­li­che Beschrei­bun­gen für Ihre 50–100 Top-Pro­dukt­sei­ten anzu­le­gen.

Taktik 2: Streuen Sie die Schlüsselwörter 3 – 5 mal in den Text

Stel­len Sie bei der Pro­dukt­be­schrei­bung sicher, dass Sie das Haupt­schlüs­sel­wort 3 – 5 mal im Text ein­ge­fügt haben.

Auch hier­bei geht es dar­um, dass Goog­le ver­steht wor­um es auf Ihrer Pro­dukt­sei­te haupt­säch­lich geht. Lau­tet Ihr Long-Tail Schlüs­sel­wort bei­spiels­wei­se „blaue Pfer­de­de­cke für Kalt­blü­ter“, soll­te die­se Phra­se min­des­tens drei­mal in Ihrer Pro­dukt­be­schrei­bung ver­wen­det wer­den.

Vor­sicht! Mehr als fünf­mal ist nicht not­wen­dig. Goog­le bestraft Sei­ten, die ein Schlüs­sel­wort oder -phra­se offen­sicht­lich zu oft benut­zen mit schlech­te­rem Ran­king. Der Gedan­ke dahin­ter: dem Ver­fas­ser ging es nur dar­um gefun­den zu wer­den, nicht um dem Leser wert­vol­len Inhalt zu bie­ten.

Taktik 3: Nutzen Sie kurze, Schlüsselwort-reiche URLs

Eine Ana­ly­se von 1 Mil­lio­nen Goog­le Such­ergeb­nis­sen ergab einen ein­deu­ti­gen Zusam­men­hang zwi­schen der Län­ge von URLs und des­sen Ran­kings. Kur­ze URLs nei­gen dazu höher auf der ers­ten Sei­te der Goog­le Ergeb­nis­lis­ten zu lan­den als lan­ge URLs.

Als Woo­Com­mer­ce Shop wer­den Ihre Pro­dukt­sei­ten-URLs etwas län­ger sein als auf her­kömm­li­chen Web­sei­ten, da Sie wahr­schein­lich die Pro­dukt­ka­te­go­rie und even­tu­el­le Sub­ka­te­go­ri­en mit ein­be­zie­hen. Das sieht bei­spiels­wei­se so aus: https://muster.de/kategorie/subkategorie/produkt.html.

Das ist voll­kom­men in Ord­nung so lan­ge Sie die Schlüs­sel­wör­ter Ihrer Kate­go­ri­en und Sub­ka­te­go­ri­en so kurz und gezielt wie mög­lich hal­ten.

Taktik 4: Setzen Sie großzügig Links zu wichtigen internen Seiten Ihres Shops

Stra­te­gi­sches inter­nes Ver­lin­ken ist ein Best Prac­tice im eCom­mer­ce, für das Sie sich durch­aus Zeit neh­men soll­ten. Sie wol­len dabei vor allem von leicht zu fin­den­den Sei­ten auf Sei­ten mit hoher Prio­ri­tät ver­lin­ken.

4. Content Marketing – Lösungen und Antworten rund ums Produkt

Wie jede „nor­ma­le“ Web­site kön­nen auch eCom­mer­ce Sites ihren Traf­fic und Umsatz durch gutes Con­tent Mar­ke­ting wesent­lich erhö­hen. Wir haben hier eine Schritt für Schritt Anlei­tung, wie Sie das auch für Ihren Woo­Com­mer­ce Shop umset­zen kön­nen.

Schritt 1: Finden Sie heraus wo Ihre Zielkunden online abhängen

Mit Ihren Kun­den Zeit zu ver­brin­gen gibt Ihnen hilf­rei­che Ein­bli­cke in die Gedan­ken, Träu­me, Ängs­te und Wün­sche Ihrer Ziel­grup­pe. Das ist für einen Online-Shop­be­trei­ber in der phy­si­schen Welt natür­lich kaum mög­lich – aber auch online hän­gen Ihre Ziel­kun­den oft in ein paar bestimm­ten „Orten“ ab.

Sie müs­sen nur her­aus­fin­den wo.

Ers­te Anhalts­punk­te kön­nen Ihnen Foren und die sozia­len Medi­en lie­fern; viel­leicht gibt es ja eine oder gar meh­re­re Foren oder Face­book-Grup­pen zu Ihrem Ange­bot.

Schritt 2: Lernen Sie häufig genutzten Wörter und Phrasen kennen

Wenn Sie die online Treff­punk­te Ihrer Kun­den gefun­den haben, beob­ach­ten Sie die­se eine Wei­le. Hal­ten Sie Ihre Augen offen nach Wör­tern und Phra­sen die sie nut­zen um ihre Pro­ble­me und Fra­gen zu beschrei­ben.

Die­se Wör­ter oder Phra­sen reprä­sen­tie­ren Long-Tail Schlüs­sel­wör­ter, die Ihre Ziel­grup­pe in Goog­le ein­gibt wenn sie kei­ne Pro­duk­te kau­fen wol­len son­dern wenn sie ant­wor­ten auf Fra­gen oder Lösun­gen zu Pro­ble­men suchen. Um die­se Schlüs­sel­wör­ter her­um kön­nen Sie begehr­te Blogin­hal­te ver­fas­sen.

Schritt 3: Verfassen Sie um diese Schlüsselwörter herum ausgezeichneten Content

Jetzt kommt der Punkt an dem Sie mit den gefun­de­nen idea­len Schlüs­sel­wör­tern den aus­nahms­los bes­ten Con­tent für Ihren Blog erstel­len.

Erfah­ren Sie hier wie Sie einen Traf­fic-gene­rie­ren­den Blog­ar­ti­kel erstel­len.

Schritt 4: Verteilen Sie Ihren ausgezeichneten Content

Das Inter­net ist heut­zu­ta­ge ein extrem „lau­tes“ und bre­chend vol­les Medi­um. Wäre das Inter­net ein phy­si­scher Ort, könn­te man es mit einem belieb­ten Jahr­markt ver­glei­chen auf dem vie­le Händ­ler ihre Ware feil bie­ten.

Wer hier kei­ne Wer­bung für sich und sei­ne Pro­duk­te macht und die­se nicht für die vor­bei schlen­dern­den Besu­cher gut sicht­bar aus­stellt, ver­kauft weni­ger als ein Stand­be­sit­zer, der sei­ne Ware schön prä­sen­tiert und gekonnt beschreibt. Genau so ist es mit ihrem Con­tent.

Wenn Sie ihn an Orten wo sich Ihre Inter­es­sen­ten tum­meln „aus­le­gen“ und ver­tei­len, lesen ihn garan­tiert mehr Men­schen als wenn Sie dar­auf war­ten, dass jemand die Schlüs­sel­wör­ter ein­gibt und auf Goog­le auf Ihren Link klickt.

Eigent­lich logisch, nicht wahr?

Wie Sie Ihren Con­tent opti­mal an den poten­ti­el­len Kun­den brin­gen, erfah­ren Sie hier.

5. Technisches SEO

Tech­ni­sches SEO ist für alle Web­sites wich­tig – aber dop­pelt wich­tig für eCom­mer­ce Sites. Die­se bestehen näm­lich meist aus sehr vie­len Sei­ten. Ein „klei­ner“ eCom­mer­ce Shop kann schon aus meh­re­ren tau­send Sei­ten bestehen. Und je mehr Sei­ten des­to höher die Chan­cen auf Pro­ble­me von der tech­ni­schen Sei­te.

Eine regel­mä­ßi­ge Prü­fung der tech­ni­schen SEO Ihres Woo­Com­mer­ce Shops ist daher Best Prac­tice im eCom­mer­ce SEO. Xci­ting Web­de­sign kann Sie dabei mit unse­rer Web­site Kern­sa­nie­rung pro­fes­sio­nell unter­stüt­zen. Reser­vie­ren Sie hier gleich Ihren Ter­min.

Sie kön­nen aber auch selbst eini­ge Pro­ble­me erken­nen und besei­ti­gen.

Problem 1: Zu viele Seiten

Tau­sen­de Sei­ten in Ihrem Shop kann zu einem tech­ni­schen SEO-Alb­traum wer­den. Aber man­che Shops haben eben sehr vie­le Pro­duk­te und dem­entspre­chend vie­le Pro­dukt­sei­ten. Manch­mal hat sogar jede Pro­dukt­va­ria­ti­on eine eige­ne URL.

Die Lösung

Iden­ti­fi­zie­ren Sie die Sei­ten, die gelöscht wer­den kön­nen. Übli­cher­wei­se kom­men 80% eines eCom­mer­ce Shops von 20% der Pro­duk­te – ganz nach dem alt-bekann­ten 8020 Prin­zip. Und 60% der Pro­duk­te haben über das letz­te Jahr gese­hen meist gar kei­nen Umsatz gemacht.

Statt hier den Auf­wand zur Ver­bes­se­rung und Opti­mie­rung die­ser Pro­dukt­sei­ten zu betrei­ben, ist es meist bes­ser sie ein­fach zu löschen, sie mit einem „noin­dex“ zu ver­se­hen, oder sie in einer Über­sichts­sei­te zu kom­bi­nie­ren.

Für vie­le eCom­mer­ce Shops macht die­ses „Tot­ge­wicht“ bis zu 10% der Web­site aus. In man­chen Fäl­len ist es sogar bis zu 50%. Sol­che Pro­dukt­sei­ten hän­gen wie ein Klotz am Bein und macht effek­ti­ves SEO schwie­rig.

Wenn Sie sol­che Pro­blem­sei­ten ein­mal im Griff – also idea­ler­wei­se gelöscht oder mit noin­dex getaggt – haben, kön­nen Sie sich an die Repa­ra­tur und Opti­mie­rung der übri­gen Sei­ten machen.

Problem 2: Doppelte Inhalte

Dop­pel­te oder gar mehr­fa­che Inhal­te ist eines der häu­figs­ten eCom­mer­ce SEO-Pro­ble­me – und eines, dass Ihr Shop sein Ran­king auf den Goog­le Ergeb­nis­sei­ten kos­ten kann.

Es kann vie­le Grün­de für dop­pel­te Inhal­te geben:

  • Es wird eine eige­ne URL für jede Ver­si­on des Pro­dukts oder der Kate­go­rie ange­legt.
  • Glei­che Text­bau­stei­ne mit mehr als 100 Wör­tern tau­chen auf meh­re­ren Sei­ten auf.
  • Die glei­che Pro­dukt­be­schrei­bung wird für meh­re­re Sei­ten genutzt, bei­spiels­wei­se wenn je Pro­dukt­va­ria­ti­on eine neue Pro­dukt­sei­te erstellt wird.

Die Lösung

Sie kön­nen Sei­ten die als dop­pel­te Sei­te auf­tau­chen „noin­de­xen“. Wenn Ihre Kate­go­rie­fil­ter bei­spiels­wei­se uni­que URLs erzeu­gen, noin­de­xie­ren Sie die­se URLs – Pro­blem gelöst.

Zusätz­lich kön­nen Sie „Cano­ni­cal Tags“ ver­wen­den. Die­se teilt einer Such­ma­schi­ne mit, dass bestimm­te Sei­ten Kopi­en einer ande­ren Sei­te sind. Wenn eine Such­ma­schi­ne die­sen Cano­ni­cal Tag erkennt, betrach­tet sie die­se Sei­te nicht als eine „uni­que“ Sei­te.

Zu guter Letzt müs­sen Sie nun 100%ig ein­zig­ar­ti­gen Con­tent für alle inde­xier­ten Sei­ten, die nicht mit einem Cano­ni­cal Tag ver­se­hen sind, erzeu­gen.

Ja, das ist viel Arbeit, vor allem für gro­ße eCom­mer­ce Shops. Aber es ist not­wen­dig wenn Sie mit eCom­mer­ce Gigan­ten wie Ama­zon kon­kur­rie­ren wol­len, die mehr oder weni­ger auto­ma­tisch auf den ers­ten Plät­zen der Ergeb­nis­lis­ten lan­den.

Problem 3: Site-Geschwindigkeit

Web­site-Geschwin­dig­keit ist eines der weni­gen von Goog­le bestä­tig­ten Signa­le sei­nes Such­al­go­rith­mus. Aber Site-Geschwin­dig­keit ist nicht nur für Ihr Woo­Com­mer­ce SEO wich­tig: sie wirkt sich auch direkt auf Ihren Umsatz aus.

Rad­ware fand bei Recher­chen her­aus, dass lan­ge Lade­zei­ten eine Erhö­hung von Waren­korb­ab­brü­chen um fast 30% zur Fol­ge haben.

Lan­ge Lade­zei­ten kön­nen unter­schied­li­che Grün­de haben:

  • Die Nut­zung von hoch­auf­lö­sen­den Bil­dern
  • Lang­sa­mes Hos­ting und Ser­ver

Die Lösung

Bei­de Pro­ble­me bekom­men Sie mit ein paar Tipps und Tricks recht ein­fach und rela­tiv kos­ten­güns­tig in den Griff:

  • Opti­mie­ren Sie die Bil­der-Datei­grö­ßen durch Kom­pri­mie­rung.
  • Kur­beln Sie die Lade­zei­ten mit einem Con­tent Deli­very Net­work an (und machen Ihren Shop damit gleich­zei­tig siche­rer vor Angrif­fen und Hackern).
  • Inves­tie­ren Sie in ein Upgrade Ihres Hos­ting-Anbie­ters.

Mehr Umsatz mit gelungenem WooCommerce SEO

Das war jetzt ganz schön viel Info auf ein­mal, nicht wahr? Und alles umzu­set­zen wird Sie durch­aus etwas Zeit und Auf­wand kos­ten. Aber es lohnt sich! Rich­tig ange­stellt erhö­hen die erläu­ter­ten SEO-Stra­te­gi­en den Traf­fic auf Ihrem Woo­Com­mer­ce Shop – und damit auch Ihren Umsatz.

Gutes SEO ist aber nicht die ein­zi­ge Stra­te­gie für mehr Umsatz mit Ihrem Shop. Wir haben noch zusätz­li­che 21 Ide­en für mehr Umsatz gesam­melt und zum Down­load für Sie zur Ver­fü­gung gestellt. Kli­cken Sie hier oder auf das Bild und fin­den Sie her­aus, wel­che Mög­lich­kei­ten Sie noch zur Stei­ge­rung Ihres Umsat­zes haben.

 

 

Quel­len: Ecom­mer­ce SEO – The Defi­ni­ti­ve Gui­de, Micro­conf 2018 – Action­ab­le stuff from Dave Col­lins, The Ulti­ma­te Gui­de to SEO for E-com­mer­ce Web­sites, The Beginner’s Gui­de to Ecom­mer­ce SEO