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Mehr Umsatz für Ihren WooCommerce Shop mit Google Product Listing Ads

Google Product Listing Ads machen sich bezahlt: allein im ersten Quartal 2016 stiegen die eCommerce Umsätze über Google Shopping um 52% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Tendenz auch in 2017 weiterhin steigend.

Anders ausgedrückt: Einkäufer klicken mehr und mehr auf Werbeanzeigen in der Google Suchmaschine, anstatt direkt in den Online-Shops der Händler oder bei Drittanbietern wie Amazon und eBay nach dem gewünschten Produkt zu suchen.

Aufgrund dieser Entwicklung können auch Sie als WooCommerce Shopbetreiber mit Google Product Ads mehr Umsatz generieren.

Aber auf den ersten Blick kann das alles ganz schön kompliziert scheinen. Da schwirren neben Product Listing Ads nämlich noch Begriffe wie „Google Shopping“, „Google AdWords“ und „Google Merchant Center“ herum. Deshalb gehen wir im folgenden Artikel auf die verschiedenen Begriffe ein und erläutern umfangreich was es mit Product Listing Ads auf sich hat und wie Sie diese am Besten selbst für mehr Umsatz einsetzen können.

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5 WooCommerce Exit Intent Offers – Nerviges Pop-Up oder wertvolle Hilfe?

Wussten Sie, dass 98% der Besucher Ihre Website ohne Aktion verlassen?

Sie kaufen nichts, sie tragen sich nicht in Ihren Newsletter ein – sie lassen sich in keiner Weise auf Ihre Website ein.

Das ist ein hoher Verlust an potentiellen Umsätzen!

Sie wollen diesen Verlust bestimmt verringern – genau wie ich. Sie müssen nur jedem Besucher eine einfache Gelegenheit bieten, sich auf Ihre Website einzulassen.

Aber wie soll das funktionieren? Wie ziehen Sie nutzen aus den Besuchern, die Ihre Site verlassen?

Sie haben bestimmt schon vom berühmten (und teils auch berüchtigten) Exit Intent Popup gehört. Laut Bryan Massey können diese Exit Intent Popups zwischen 10 – 15% der verlorenen Besucher einfangen.

Wie genau das funktioniert, beziehungsweise was es mit Exit Intent Popups überhaupt auf sich hat, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel.

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Die 5 Top-Quellen für wertvollen WooCommerce-Traffic

Was ist das Zauberwort für den Erfolg eines jeden WooCommerce Shops?

Sie denken es sich bestimmt schon – und ja, so ist es: Traffic.

Immer dieser Traffic. Ist er denn wirklich so wichtig?

Wir sagen ja. Je mehr Traffic Sie auf Ihre Website leiten und je mehr Sie diesen Traffic dazu bringen sich mit Ihrer Website aktiv zu engagieren, desto mehr können Sie auch an diesen Traffic verkaufen.

Das bestätigt auch mein Kumpel Kurt Elster, Gründer von ethercycle, einer eCommerce Beratungsfirma für Shopify-Unternehmen, die sich auf Verkaufsstrategien spezialisiert. In 2013 machten deren Top 3 Kunden über 10 Millionen Dollar Umsatz durch Online-Verkäufe.

Laut Kurt Elster war das weder Zufall noch Glück, sondern viel harte Arbeit, Risikobereitschaft, sowie gezieltes Ausprobieren – und zwar von unterschiedlichen Arten und Weisen um Traffic zu generieren. Wir eruierten diese in einem gemeinsamen Gespräch und kamen dabei auf  fünf Trafficquellen, die zu den größten Umsätzen führten. Lesen Sie weiter um herauszufinden um welche Quellen es sich handelt und was es damit auf sich hat.

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11 Trust Indicator die das Vertrauen Ihrer Kunden – und Ihren Umsatz – steigern

Wer etwas online kaufen will, hat meist eine erste (und letzte) Anlaufstelle: Amazon.

Aber warum ist das so? Warum machte Amazon in 2016 einen Umsatz von sagenhaften 136 Milliarden Euro? Warum werden in Hochphasen mehr als 600 Produkte pro Sekunde über Amazon gekauft?

Weil Amazon das Vertrauen seiner Kunden errungen hat – aufgebaut über fast zwei Jahrzehnte.

Bei Amazon weiß man: die Bezahlung ist sicher, das Produkt kommt schnell an und bei Reklamationen wird schnell eine Lösung gefunden.

Der Schlüssel ist also wieder einmal Vertrauen. Kein Online-Shop kann langfristig Erfolg haben wenn er nicht das Vertrauen seiner Kunden gewinnt.

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Was kostet ein WooCommerce-Shop?

Der eCommerce boomt. Klar, wer bestellt nicht gerne bequem von zu Hause aus.

Für 2017 werden Hochrechnungen zu Folge Umsätze im B2C-eCommerce zwischen 48,7 Milliarden Euro (HDE) und 58,5 Milliarden Euro (bevh) prognostiziert.

Vielleicht denken Sie auch darüber nach, im eCommerce Geschäft mit einzusteigen? Richtig angegangen kann sich das wirklich lohnen. Aber bevor Sie jetzt in Tagträume vom Baden in Geld à la Dagobert Duck verfallen, müssen Sie in einen online Shop natürlich erst investieren.

Doch wie viel eigentlich?

Wahrscheinlich haben Sie Google bereits dazu befragt. Aber die Artikel und Angaben im Internet sind eher vage. Sie erklären, was Kosten aufwirft (Domain, Hosting, Plugins, Paypal, SSL, Gestaltung, Entwicklung, um nur ein paar zu nennen), aber nicht so recht wie viel.

In diesem Artikel gehen wir dieser Frage genauer auf den Grund:

Wie viel kostet es einen WooCommerce Shop auf Basis von WordPress einzurichten und zum Laufen zu bringen?

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Flash Sales mit Facebook und WooCommerce – Verkaufsaktion mit Zack

Flash Sales sind eine tolle Sache für eCommerce Shopbetreiber: meist bringen sie nämlich um den 10-fachen ROAS (Return on Ad Spend) ein!

Und wenn Sie – wie ich – sich schon öfter von diesen online Angeboten, die es nur für kurze Zeit zu unschlagbar günstigen Preisen gibt, zum Kauf von etwas überzeugen haben lassen, wissen Sie selbst wie gut diese Flash Sales funktionieren.

Daher sollten Sie als WooCommerce Shopbetreiber unbedingt auch darüber nachdenken, Flash Sales durchzuführen. Lesen Sie weiter um herauszufinden was es damit auf sich hat, wie Sie dabei vorgehen können oder wann und warum sich der Aufwand tatsächlich lohnt.

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10 Tipps für Produktfotos, die einfach mehr verkaufen

Gute Produktfotos sind essentiell um Produkte über den eigenen WooCommerce zu verkaufen. Dem Kunden kann bei der online Bestellung höchstens das Aussehen eines Produkts vermittelt werden – alle anderen Sinne des Shopbesuchers können nicht genutzt werden. Er weiß nicht, wie das Produkt sich anfühlt oder handhabt, wie es riecht oder schmeckt, ob die Größe oder die Proportionen wirklich passen und gefallen.

Aber mit guten Produktfotos kann man dem Kunden die fehlenden Sinneswahrnehmungen zu einem bestimmten Grad ersetzen. Und – da wir Menschen uns doch hauptsächlich auf unsere Augen verlassen – gleichzeitig einen Augenschmaus bieten, der zum Kauf überzeugt.

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Live Chat für WooCommerce: Gerne, aber dann bitte richtig!

Kundenbetreuung befindet sich im Wandel – vor allem im WooCommerce.

Neue Wege um guten Kundenservice anzubieten werden jeden Tag getestet – und die aktuell erfolgreichste ist der Live Chat. Laut dem eDigitial‘s Consumer Service Benchmark kam in einer Umfrage mit 2.000 Konsumenten heraus, dass Live Chat mit 73% die höchsten Zufriedenheitsgrade jeglicher Kundenservicekanäle vorweisen kann; Email erreicht vergleichsweise 61%, während Kundendienst per Telefon nur 44% erreicht.

Richtig angewendet können Live Chats die Kundenzufriedenheit erhöhen. Per Live Chat werden Vertrauen aufgebaut und Zweifel beiseite geräumt, was wiederum Besucher eher zu Kunden macht.

Aber: Wer mit Live Chat für WooCommerce „richtig“ tatsächlich mehr Umsatz generieren will, muss einiges beachten. Lesen Sie weiter um die Vorteile, Fallstricke und Best-Practice Beispiele von Live Chats kennen zu lernen.

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