In 3+1 Schrit­ten zum erfolg­rei­chen eCom­mer­ce Con­tent Mar­ke­ting

Kennen Sie das auch? Sie haben den Dreh heraus um regel­mä­ßig hoch­wer­ti­gen Con­tent auf Ihrem Online­shop-Maga­zin zu ver­öf­fent­li­chen, aber es tut sich Traf­fic-tech­nisch ein­fach nichts? Die erhoff­te – und von Exper­ten ver­spro­che­ne – Erhö­hung der Besu­cher­zah­len auf Ihrem Shop blei­ben aus.

Selbst wenn Sie ein extrem spe­zi­el­les Nischen­pro­dukt anbie­ten, wird die reine Ver­öf­fent­li­chung von Arti­keln im Inter­net leider nicht aus­rei­chen. Das wäre als würden Sie in einem Laden­ge­schäft die neu­es­te Wunder-Jeans, die trotz Ein­heits­grö­ße jedem Träger wie ange­gos­sen passt, anbie­ten aber keine Wer­bung dafür machen. Klar, jemand der in Ihr Geschäft schlen­dert ent­deckt die Jeans viel­leicht per Zufall aber der große Andrang bleibt aus. Weil nie­mand dar­über Bescheid weiß.

Sie müssen die Nach­richt ver­brei­ten, dass es diese genia­le Jeans in Ihrem Laden zu Kaufen gibt. Für Laden­ge­schäf­te geht das bei­spiels­wei­se in Form von Pla­ka­ten oder Flyern – also Con­tent, der auf Papier gedruckt wird. Für Woo­Commerce-Shops erle­di­gen Sie das über ein regel­mä­ßig ver­öf­fent­lich­tes Maga­zin, oder Blog.

Es ist aber auch für eCom­mer­ce-Maga­zi­ne leider nicht genug darauf zu warten, dass Ihr genia­ler Con­tent ganz spe­zi­ell von jeman­dem in den Such­ma­schi­nen gesucht wird. Die Flyer müssen schließ­lich auch ver­teilt und die Pla­ka­te auf­ge­hängt werden, damit sie jemand zu Gesicht bekommt. Dem­entspre­chend müssen Sie auch Ihren online Con­tent vor die Augen Ihrer idea­len Leser setzen - und zwar den rich­ti­gen Con­tent zur rich­ti­gen Zeit vor den rich­ti­gen Leser - sodass ihnen gar nichts ande­res übrig bleibt als ihn wahr­zu­neh­men.

Das bedeu­tet, Sie müssen Ihren Con­tent ver­tei­len. Sie müssen ihn durch geziel­tes Con­tent Mar­ke­ting ver­mark­ten. Lesen Sie weiter um her­aus­zu­fin­den, wie wir das bei Xci­ting Web­de­sign für uns und unsere Kunden erfolg­reich umset­zen und welche wei­te­ren Mög­lich­kei­ten es dafür gibt.

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Das Erstel­len der Inhal­te ist wie gesagt nur die halbe Arbeit. Für die Ver­tei­lung Ihrer Bei­trä­ge an poten­ti­el­le Kunden gibt es unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten, Her­an­ge­hens­wei­sen und Stra­te­gi­en, die sie durch Ihren Mar­ke­ting­pro­zess führen.

Wie immer im eCom­mer­ce müssen Sie selbst her­aus­fin­den was der beste Mix für Ihren Shop ist, der die meis­ten Besu­cher auf Ihre Web­site lockt. Aber die fol­gen­de Vor­ge­hens­wei­se hat sich für sowohl Xci­ting Web­de­sign als auch unsere Kunden bewährt.

Schritt 1: Via Email (Drip)

Haben Sie eine Email-Liste, in der Sie die Email-Adres­sen Ihrer Inter­es­sen­ten auto­ma­ti­siert sam­meln? Wenn nicht, soll­ten Sie das schleu­nigst ein­rich­ten. Denn ein News­let­ter-Abon­nent hat Ihre Web­site zumin­dest schon einmal besucht, Ihre Pro­dukt­sei­ten ange­se­hen und sich für Ihre Email-Liste ange­mel­det (was 98% der Web­site-Besu­cher gar nicht erst tun). Das bedeu­tet, Ihre Abon­nen­ten sind bereits so nah am Kauf wie nur mög­lich. Sie sind an der unters­ten Stelle Ihres Mar­ke­ting-Kaf­fee­fil­ters ange­kom­men und damit bereit bei Ihnen ein­zu­kau­fen.

Aber jetzt fragen Sie sich viel­leicht: wie kommen die Leute auf meine News­let­ter-Liste?

Con­tent Upgrades gegen Email-Adres­sen

Dafür soll­ten Sie Ihren Kunden im Tausch gegen ihre Email-Adres­sen ein soge­nann­tes Con­tent Upgrade anbie­ten. Das ist zusätz­li­cher kos­ten­lo­ser Con­tent, der Ihre Bei­trä­ge erwei­tert, berei­chert, ver­tieft, oder auf irgend eine andere Art und Weise einen rele­van­ten Mehr­wert bietet, oder auch Free­bies. Sie können ein Con­tent Upgrade in vielen unter­schied­li­chen Formen anbie­ten, bei­spiels­wei­se:

  • PDF-Datei Ihres belieb­tes­ten Blog­bei­trags
  • eBooks
  • 5%, 10% oder 15% Rabatt
  • kos­ten­frei­er Ver­sand
  • gratis Pro­dukt
  • Cheat Sheet (Spick­zet­tel)
  • Check­lis­te
  • Liste an Resour­cen
  • Video- oder Audio-Auf­nah­me
  • Schnell­start­an­lei­tung
  • Arbeits­blät­ter
  • Exclu­si­ve Inter­views
  • Fall­stu­di­en
  • Bonus­in­hal­te
  • Vor­la­gen
  • Kos­ten­lo­se Test­ver­sio­nen
  • Kos­ten­lo­ser Kurs
  • Prä­sen­ta­ti­on

Das auto­ma­ti­sier­te Sam­meln von Email-Adres­sen und Ver­sen­dung von Con­tent Upgrades können Sie mit Mar­ke­ting-Auto­ma­ti­sie­rungs­platt­for­men wie

ein­rich­ten. Mit diesen können Sie Ihr Email-Mar­ke­ting auto­ma­ti­sie­ren, Lan­ding Pages ein­rich­ten, Ihre Email-Liste auf­bau­en und ver­wal­ten, und vieles mehr. Bei Xci­ting Web­de­sign emp­feh­len wir Con­ver­sio für Online­shops, aber wenn Sie kos­ten­los anfan­gen wollen sind Mail­chimp oder Mai­ler­Li­te (kos­ten­los bis ca. 1.000 Abon­nen­ten).

Drip Mar­ke­ting

Senden Sie den Link zu jedem neuen Bei­trag auf Ihrem Blog in eine nette, inter­es­san­te Mes­sa­ge ver­packt an die Abon­nen­ten auf Ihrer Email-Liste. Dazu können Sie in den Mar­ke­ting-Auto­ma­ti­sie­rungs­platt­for­men so genann­te Drip-Kam­pa­gnen anle­gen, die wöchent­lich einen neuen Bei­trag senden. So erhal­ten auch neue Abon­nen­ten Ihren Back­log an Bei­trä­gen in ihrem Post­ein­gang, nicht nur Ihre neu­es­ten Bei­trä­ge seit ihrer Anmel­dung.

Die Platt­for­men tra­cken auch unter­schied­li­che Kenn­zah­len, wie bei­spiels­wei­se

  • Open-Rate, die angibt wie viele Leute die Email öffnen
  • Click-Rate, die angibt wie viele Leute auf den Bei­trags­link in der Email kli­cken
  • Unsub­scri­be-Rate, die angibt, wie viele Leute nach Erhal­ten der Email aus Ihrer Email-Liste aus­ge­tre­ten sind

Diese und wei­te­re Kenn­zah­len weisen darauf hin, welche Art Inhal­te geöff­net und gele­sen werden, also welche Art Con­tent Ihre Abon­nen­ten wirk­lich inter­es­siert. Mit diesem Wissen können Sie Ihren Con­tent opti­mie­ren, um noch geziel­ter das Inter­es­se Ihrer Kunden zu wecken.

Schritt 2: Via Social Media

An die sozia­len Medien haben Sie beim Lesen der Über­schrift dieses Arti­kels als erstes gedacht, nicht wahr? Aber wuss­ten Sie, dass es auch hier unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten gibt um Ihre Bei­trä­ge an Ihre Fol­lo­wer und poten­ti­el­len Leser aus­zu­spie­len? Wir gehen im fol­gen­den näher darauf ein.

Orga­nic Social

Unter “Orga­nic Social” ist gemeint, dass Sie Bei­trä­ge auf Ihren eige­nen Social Media Kanä­len ver­tei­len, damit Ihre Fol­lo­wer sie sehen. Sie bezah­len also nicht dafür, son­dern setzen Ihren Con­tent vor die Augen Ihrer bereits vor­han­de­nen Leser auf

  • Face­book,
  • Twit­ter,
  • Lin­kedIn, und/oder
  • Pin­te­rest

Dabei ist es wich­tig, einen Bei­trag nicht nur einmal zu posten. Nicht jeder Ihrer Fol­lo­wer surft 247 durch Face­book; ein ein­zi­ger Post über Ihren Bei­trag wird leicht über­se­hen. Daher ist es wich­tig, den Bei­trag nach der Ver­öf­fent­li­chung mehr­mals zu unter­schied­li­chen Tages­zei­ten auf den Social Media Kanä­len Ihrer Wahl zu posten.

Und auch dann soll­ten Sie den Bei­trag nicht ad acta legen. Sie haben schließ­lich so viel Arbeit rein­ge­steckt, es wäre Ver­schwen­dung ihn ein­fach so unge­le­sen auf Ihrem Blog ver­sau­ern zu lassen. Rotie­ren Sie daher auch Ihre “alten” Arti­kel regel­mä­ßig auf Social Media durch, um sie immer wieder vor die Augen Ihrer Fol­lo­wer zu setzen.

Das hört sich jetzt nach viel Auf­wand an, und da haben Sie recht. Wenn Sie jeden Bei­trag ein­zeln in ver­schie­de­nen Social Media Chan­nels mehr­mals nach Ver­öf­fent­li­chung und regel­mä­ßig auch danach posten, ist es extrem viel Auf­wand. Gut, dass es auch hier­für Soft­ware-Lösun­gen gibt.

Bei Xci­ting Web­de­sign nutzen wir dafür Soci­al­Bee. Mit diesem Tool können Sie Bei­trä­ge in Face­book und Twit­ter ganz leicht und schnell im Voraus planen. Dabei wählen Sie bei­spiels­wei­se auch aus ob ein Bei­trag nur einmal gepos­tet wird oder immer wieder in Umlauf gebracht werden soll.

Nach der Ver­öf­fent­li­chung eines neuen Bei­trags, posten wir bei Xci­ting Web­de­sign bei­spiels­wei­se über Soci­al­Bee einen Face­book-Post und drei Tweets als ein­ma­li­ge Hin­wei­se auf neuen Con­tent. Gleich­zei­tig fügen wir den Bei­trag aber auch in unsere Rota­ti­ons­lis­te ein – drei unter­schied­li­che Posts für Face­book, drei für Twit­ter – damit er und andere Bei­trä­ge nach dem Zufalls­prin­zip immer wieder gepos­tet werden.

Wir haben uns dabei für Face­book und Twit­ter ent­schie­den weil

  1. wir selbst Face­book und Twit­ter am meis­ten benut­zen und
  2. unsere poten­ti­el­len Kunden sich haupt­säch­lich auf diesen beiden Kanä­len tum­meln.

Das alles lässt sich mit Soci­al­Bee wun­der­bar im voraus planen, ab circa 20 USD/Monat. Falls Ihnen das zu teuer ist oder Sie mehr Wert auf andere Fea­tures legen, gibt es so einige teils sehr unter­schied­li­che Alter­na­ti­ven zu Soci­al­Bee.

Orga­nic Social ist super um Ihre Fol­lo­wer über neue Bei­trä­ge zu infor­mie­ren, Sie errei­chen damit aber selten neue oder poten­ti­el­le Kunden.  Mit “Paid Social” schal­ten Sie kos­ten­pflich­ti­ge Wer­ben­azei­gen, die auch neue Leser errei­chen, die noch nicht mit Ihrem Shop in Berüh­rung gekom­men sind. Der Witz dabei ist, dass Face­book seine Nutzer extrem gut kennt und Anzei­gen ganz gezielt an poten­ti­el­le Inter­es­sen­ten aus­spie­len kann. Sie müssen nur fest­le­gen, welche (und dafür Ihre Ziel­grup­pe ganz genau kennen).

Auch hier soll­ten Sie stra­te­gisch nach dem Online-Mar­ke­ting Funnel vor­ge­hen. Bei Xci­ting Web­de­sign spre­chen wir gerne vom Kaf­fee­fil­ter­mo­dell, wel­ches Fremde in Besu­cher, Besu­cher in Inter­es­sen­ten, und Inter­es­sen­ten letzt­end­lich in Käufer umwan­delt:

Lesen Sie unse­ren Arti­kel Sys­te­ma­ti­sches Online Mar­ke­ting für Woo­Commerce mit dem Kaf­fee­fil­ter­mo­dell um mehr über die ein­zel­nen Phasen her­aus­zu­fin­den, und wie Sie damit sys­te­ma­ti­sches Mar­ke­ting betrei­ben. 

Ein Mar­ke­ting-Funnel in Face­book funk­tio­niert nach den glei­chen Prin­zi­pi­en. Wenn Sie das erste Mal mit Face­book-Wer­be­an­zei­gen star­ten, emp­feh­len wir pro Phase eine Wer­be­an­zei­gen-Kam­pa­gne anzu­le­gen. Wenn Sie einen fun­dier­ten Con­tent Kalen­der erstellt haben, wissen Sie bereits wel­cher Bei­trag für welche Phasen im Kaf­fee­fil­ter­mo­dell vor­ge­se­hen ist, und können diese somit auch der rich­ti­gen Kam­pa­gne in Face­book zuord­nen.

Paid Social für Bei­trä­ge (also nicht direk­te Wer­bung für Pro­duk­te auf Social Media Kanä­len) funk­tio­niert unse­rer Erfah­rung nach am besten auf Face­book. Insta­gram ist extrem visu­ell aus­ge­legt und funk­tio­niert eher für Wer­be­vi­de­os oder schöne visu­el­le Ein­drü­cke, die ein Maga­zin­bei­trag in den meis­ten Fällen ein­fach nicht her­gibt. Twit­ter oder Lin­kedIn können auch funk­tio­nie­ren, aller­dings trei­ben sich deut­sche End­ver­brau­cher für die meis­ten Themen auch heute noch haupt­säch­lich auf Face­book herum. Paid Social mit Face­book hat aus diesem Grund ein­fach den größ­ten Erfolg.

Schritt 3: Wei­te­re Mög­lich­kei­ten

Über Email und Social Media hinaus gibt es noch so einige Kanäle, in denen man seine Bei­trä­ge vor den Mann brin­gen kann. Je nach­dem was Sie ver­kau­fen, machen manche Kanäle mehr oder weni­ger Sinn.

Wenn Sie bei­spiels­wei­se Repa­ra­tur­hand­bü­cher für his­to­ri­sche Trak­to­ren ver­kau­fen, werden Sie Ihre Ziel­grup­pe wahr­schein­lich weni­ger auf Face­book und Twit­ter finden. Typi­sche online “Was­ser­lö­cher” für Schlep­per-Fans sind in diesem Fall bei­spiels­wei­se eher Online-Foren. Womit wir schon bei der ersten wei­te­ren Option wären.

Online-Foren und Face­book-Grup­pen

Es gibt heut­zu­ta­ge Foren und Face­book-Grup­pen für fast jedes erdenk­li­che Thema im Inter­net, in denen Dis­kus­sio­nen gehal­ten, Fragen beant­wor­tet und die Fan-Gemein­de gene­rell ihre Freak-Flag flie­gen lässt. Wenn ein ver­öf­fent­lich­ter Bei­trag ein im Forum oder der Gruppe zur Dis­kus­si­on gestell­tes Pro­blem behan­delt, können Sie ihn hier anbrin­gen – und zack, haben Sie gleich meh­re­re Leser mit einer Klappe geschla­gen.

Das bedeu­tet natür­lich etwas Zeit und Auf­wand um in den Foren oder Face­book-Grup­pen ein‑, zwei­mal die Woche aktiv zu sein und sich ein biss­chen ein­zu­brin­gen. Wenn die Mit­glie­der Sie näm­lich nur als den “Link-Poster” kennen, kommt es schnell so rüber als wäre Ihnen nur wich­tig Ihre Pro­duk­te oder Ser­vices zu ver­kau­fen – und dann über­sieht bald jeder poten­ti­el­le Leser Ihre Bei­trä­ge.

Aber je nach Thema kann es sich durch­aus lohnen; in diesen Foren oder Grup­pen erhal­ten Sie näm­lich oft auch gute Ideen für Killer Con­tent, der bei­spiels­wei­se oft-gestell­te Fragen der Mit­glie­der beant­wor­ten kann. Denn hier Mit­glie­der teilen und dis­ku­tie­ren ihre “Pain Points”, also Pro­ble­me oder Fragen rund um ihr Lieb­lings­the­ma.

Out­re­ach mit Gast­ar­ti­keln

Fast noch mehr als Foren, gibt es Blogs zu jedem erdenk­li­chen Thema. Warum nicht die Betrei­ber eines the­ma­tisch pas­sen­den Blogs anschrei­ben und anbie­ten, einen von Ihnen ver­fass­ten Bei­trag als Gast­bei­trag auf ihrem Blog zu ver­öf­fent­li­chen? Unter Ihrem Namen und mit Backlink zu Ihrer Web­site, natür­lich. Das hat für beide Seiten Vor­tei­le.

Sie setzen Ihren Arti­kel vor die Augen der regel­mä­ßi­gen Leser des Blogs, und moti­vie­ren diese dazu, Ihre eigene Web­site unter die Lupe zu nehmen. Sie erwei­tern also Ihren poten­ti­el­len Leser­kreis um die Fol­lo­wer des Blogs, auf dem Sie den Gast­ar­ti­kel ver­öf­fent­li­chen.

Für den Blog­be­trei­ber bedeu­tet es einen Blog­bei­trag weni­ger, den er selbst erstel­len muss. Und auch ihm hilft der Quer­ver­weis, wenn Sie Ihre Leser bei­spiels­wei­se per Email darauf hin­wei­sen, dass einer Ihrer Arti­kel heute auf einem ande­ren Blog zu finden ist.

You­Tube

You­Tube Videos werden immer belieb­ter. Viele Leute bevor­zu­gen es heut­zu­ta­ge, ein kurzes Video anzu­schau­en als einen Arti­kel zu lesen – selbst wenn es “nur” ein Ama­teur-Video ist. Es geht den Zuschau­ern mehr um den Inhalt als um genia­le Spe­cial Effec­ts.

Es reicht für viele Themen schon, wenn Sie den Inhalt eines Bei­trags in einem Video durch­ge­hen. Das genia­le dabei ist, dass Sie dabei zu sehen sind und so mehr als reale, zugäng­li­che Person wahr­ge­nom­men werden statt als kör­per­lo­ser Exper­te hinter einem Arti­kel. Für die meis­ten Men­schen wirkt das sym­pa­tisch und bleibt eher in der Erin­ne­rung hängen als einen Bei­trag zu lesen.

Natür­lich fühlen sich viele Men­schen nicht wohl vor der Kamera, aber es einmal zu ver­su­chen kann nicht scha­den. Wer weiß, viel­leicht macht es Ihnen ja sogar rich­tig Spaß, Ihre eige­nen Themen vor der Kamera zu durch­den­ken, und Ihren poten­ti­el­len Kunden so einen locker rüber­ge­brach­ten Mehr­wert zu bieten.

Lin­kedIn und Sli­desha­re

Wenn Sie eine Lin­kedIn-Page betrei­ben, soll­ten Sie den Arti­kel hier natür­lich auch ver­öf­fent­li­chen. Doch nicht nur das! Lin­kedIn bietet ein Prä­sen­ta­ti­ons-Fea­ture namens Sli­desha­re, mit dem Sie Online-Prä­sen­ta­tio­nen erstel­len können. Wie You­Tube-Videos werden auch Prä­sen­ta­tio­nen immer belieb­ter. Wenn Sie also die Zeit und Muße haben, wan­deln Sie doch Ihre Bei­trä­ge in schöne Prä­sen­ta­tio­nen, viel­leicht sogar mit klei­nen Videos, Audio-Kom­men­ta­ren oder Hin­ter­grund­mu­sik um.

Zeit und Muße sind aller­dings für die meis­ten eCom­mer­ce­ler nicht gerade im Über­fluss vor­han­den. Daher schla­gen wir vor, Ihre drei bis fünf best-lau­fen­den Bei­trä­ge in eine Sli­desha­re-Prä­sen­ta­ti­on zu packen, und diese so weiter zu ver­tei­len.

Influ­en­cer

Kennen Sie in Ihrem Bereich einen Influ­en­cer, der daran inter­es­siert sein könnte Ihr Pro­dukt oder Ser­vice aus­zu­pro­bie­ren und zu bewer­ten? Stimmt, Influ­en­cer haben nicht immer den besten Ruf und werden oft als nicht ernst-zu-neh­men­de Schma­rot­zer ver­ach­tet. Aber es ist das glei­che Prin­zip als würde Micha­el Jordan Wer­bung für Nike machen – nur kommt es Sie eini­ges güns­ti­ger.

Influ­en­cer errei­chen eine große Anzahl Fol­lo­wer mit einem ihrer Posts – aber natür­lich muss es der rich­ti­ge Influ­en­cer sein, dessen Fol­lo­wer auch Ihrer Ziel­grup­pe ent­spre­chen. Recher­chie­ren Sie daher genau

  • wel­cher Influ­en­cer für Ihre Pro­duk­te sinn­voll ist,
  • wie viele Fol­lo­wer er oder sie hat, und
  • welche bis­he­ri­gen Pro­duk­te gut bei den Fol­lo­wern ange­kom­men sind.

Wenn Sie glau­ben den rich­ti­gen Influ­en­cer gefun­den zu haben, nehmen Sie Kon­takt zu ihm oder ihr auf. Klar, auch Influ­en­cer posten nichts umsonst, aber oft sind die Bedin­gun­gen ver­han­del­bar. Und wenn Sie den rich­ti­gen Influ­en­cer gefun­den haben, kann das einen riesen Boost in Ihrem Traf­fic und Umsatz bedeu­ten.

Exkurs: SEO ist’s gut

Um Ihrem Con­tent die best­mög­li­che Chance zu geben auf Such­ma­schi­nen wie Google über­haupt inde­xiert und gerankt zu werden, soll­ten Sie bei der Erstel­lung und Ver­öf­fent­li­chung auf Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung achten.

Dafür passen Sie bestimm­te Ele­men­te Ihrer Web­site und Arti­kel so an, dass es Such­ma­schi­nen ermög­licht Ihre Inhal­te zu “craw­len” und die Inhal­te und Struk­tur Ihrer Web­site zu ver­ste­hen. Je mehr Infor­ma­tio­nen und Daten die Such­ma­schi­nen von Ihrer Site erhal­ten, desto besser die Chance auf ein hohes Ran­king im Index.

Lesen Sie hier was Sie für Ihr SEO beach­ten soll­ten bevor Sie sich die Mühe machen, Ihren Con­tent zu ver­tei­len.

Schritt +1: Wir erle­di­gen alles für Sie

Sowohl die Erstel­lung von Bei­trä­gen als auch ihre Ver­tei­lung sind mit eini­gem Auf­wand ver­bun­den. Ver­zich­ten soll­ten Sie darauf aber nicht; Con­tent Erstel­lung und Mar­ke­ting sind näm­lich einer der erfolg­reichs­ten Wege um Ihren Traf­fic auf Ihre Web­site oder Ihren Shop lang­fris­tig und effek­tiv zu erhö­hen.

Con­tent Mar­ke­ting stärkt außer­dem die Bin­dung zu Ihren bis­he­ri­gen Kunden, über­zeugt poten­ti­el­le Kunden vom Kauf, ist güns­ti­ger als tra­di­tio­nel­les Mar­ke­ting, ver­bes­sert Ihre Mar­ken­wahr­neh­mung und Image – und die Erfol­ge ver­zin­sen sich selbst.

Wenn Sie uns die Erstel­lung und Pro­mo­ti­on Ihres Con­tents über­las­sen, ent­las­ten Sie sich selbst und haben mehr Zeit für andere Dinge, wie die (Weiter-) Ent­wick­lung und Opti­mie­rung von Pro­duk­ten, das Ver­sen­den von Bestel­lun­gen oder den direk­ten Kon­takt zu und Aus­tausch mit Ihren Kunden. Lesen Sie hier wie wir Ihren orga­ni­schen Traf­fic in nur drei Mona­ten ver­dop­peln.