10 Zah­lungs­ar­ten, die Sie in Ihrem Online­shop anbie­ten soll­ten

Welche und wie viele Zah­lungs­ar­ten soll ich in meinem eCom­mer­ce Shop anbie­ten?” 

Das ist eine Frage, die sich viele Online­händ­ler stel­len. Denn es gibt eine große Anzahl an mög­li­chen Zah­lungs­wei­sen. Doch jede bedeu­tet Auf­wand für die Ein­rich­tung und War­tung, sowie unter­schied­li­che Gebüh­ren – und ja, auch Risi­ken. 

Warum setzen Online­händ­ler über­haupt Zah­lungs­wei­sen mit hohem Risiko für ihre Online­shops ein? Weil ein erheb­li­cher Anteil von poten­ti­el­len Kunden den Kauf abbre­chen wenn sie die Zah­lung nicht mit der von ihnen bevor­zug­ten Metho­de durch­füh­ren. In seinem Buch, Das E‑Commerce Buch: Markt­ana­ly­sen – Geschäfts­mo­del­le – Stra­te­gien stellt Autor und eCom­mer­ce Exper­te Alex­an­der Graf fest, dass jeder fünfte Kunde deut­scher Online­shops die Bestel­lung abbricht wenn seine bevor­zug­te Zah­lungs­wei­se nicht vor­han­den ist

Das Pro­blem: Das Miss­ver­hält­nis zwi­schen den Zah­lungs­me­tho­den, die deut­sche eCom­mer­ce Unter­neh­men auf­grund des klei­ne­ren Risi­kos eines Rech­nungs­as­u­falls bevor­zu­gen, steht oft im Wider­spruch zu den von den Kunden bevor­zug­ten Metho­den. Denn viele Kunden sind nicht bereit, bestimm­te Zah­lungs­for­men bei einem neuen, unbe­kann­ten Shop ein­zu­set­zen, selbst wenn er diese in einem Shop seines Ver­trau­ens ver­wen­den würde. 

In diesem Arti­kel erläu­tern wir, was das für Online­händ­ler bedeu­tet, welche Bezahl­mög­lich­kei­ten Sie auf jeden Fall in Ihrem Shop ein­set­zen soll­ten und welche Optio­nen dafür zur Ver­fü­gung stehen.

Das Miss­ver­hält­nis der Wahl der Zah­lungs­ar­ten zwi­schen Online­händ­lern und Kunden

Viele Zah­lungs­for­men sind für Online­shops mit eini­gem Risiko ver­bun­den und können zu Liqui­di­täts­pro­ble­men führen. Eine garan­tier­te Zah­lungs­art, bei der die Zah­lung sofort ein­ge­zo­gen und nicht wider­ru­fen werden kann ist auf seiten der Online­händ­ler das Ziel. Kunden wollen aber genau das Gegen­teil: eine Rech­nung, bei der viel Zeit bis zum Fäl­lig­keits­da­tum ver­bleibt, wie bei­spiels­wei­se beim Kauf auf Rech­nung oder per Raten. Die Gefahr für Online-Händ­ler liegt darin, dass eine solche Rech­nung unbe­zahlt bleibt oder Last­schrif­ten und Kar­ten­zah­lun­gen stor­niert werden. 

Laut Graf und der ECC-Studie Der Inter­net-Zah­lungs­ver­kehr aus Sicht der Ver­brau­cher in D‑A-CH sind die bevor­zug­ten Zah­lungs­mit­tel von Online­händ­lern 

  • Vor­aus­zah­lung (88%), 
  • PayPal (79%) und 
  • Sofort­über­wei­sung (64%), 

wäh­rend die bevor­zug­ten Zah­lungs­wei­sen der Käufer auf 

  • Kauf auf Rech­nung (80%), 
  • PayPal (62%) und 
  • Last­schrift­ver­fah­ren (48%) 

hin­aus­lau­fen. Eine deut­li­che Dis­kre­panz zwi­schen bevor­zug­ten Zah­lungs­ver­fah­ren, also; nur PayPal scheint für beide Seiten annehm­bar zu sein.

Doch kluge Online­händ­ler wissen: Sie müssen die Zah­lungs­for­men anbie­ten, die ihre Kunden ver­lan­gen. Die Ver­mei­dung schein­bar ris­kan­ter Optio­nen wie offene Rech­nungs­stel­lung und Last­schrift­ver­fah­ren ist an und für sich schon ein Risiko. Den Kunden ihre bevor­zug­te Zah­lungs­art nicht anzu­bie­ten bedeu­tet, nie das volle Poten­ti­al des Mark­tes aus­zu­schöp­fen.

Trotz der Risi­ken, die einige Zah­lungs­wei­sen für Woo­Commerce Shops mit sich brin­gen, zeigen Stu­di­en, dass sie ins­ge­samt zu einer deut­li­chen Umsatz­stei­ge­rung führt: Im Durch­schnitt kor­re­liert bei­spiels­wei­se das Ange­bot der Zah­lung auf Rech­nung mit einem um 17,9% höhe­rem Umsatz. 

10 Zah­lungs­ar­ten, die jeder deut­sche Online­händ­ler in seinem Shop akti­vie­ren sollte

Online­shops fahren also weni­ger abge­bro­che­ne Bestel­lun­gen und ent­spre­chend mehr Umsatz ein, wenn sie die von Kunden bevor­zug­ten Zah­lungs­wei­sen anbie­ten. Wir erläu­tern im fol­gen­den am Bei­spiel von Woo­Commerce-Shops, Zah­lungs­ar­ten das sind, wel­ches Plugin Sie dafür instal­lie­ren können und wie viel es Sie kosten wird. 

1. Sofort­über­wei­sung (via Stripe)

Um mit SOFORT (wie Stripe seine Option zur Sofort­über­wei­sung nennt) zu bezah­len, werden Kunden auf die SOFORT-Web­site umge­lei­tet, wo sie ihre Bank-Login-Daten ein­ge­ben. Nach der Authen­ti­fi­zie­rung ver­an­lasst SOFORT eine Bank­über­wei­sung von ihrem Bank­kon­to.

Der Vor­teil der Sofort­über­wei­sung liegt für Online­händ­ler darin, dass der Bezahl­dienst die Zah­lungs­fä­hig­keit des Kunden noch wäh­rend dem Bezahl­pro­zess prüft. Händ­ler erhal­ten sofort Rück­mel­dung wenn das Konto nicht gedeckt ist, was zum Abbruch des Vor­gangs führt. Ein wei­te­rer Plus­punkt ist die zeit­na­he Bezah­lung (inner­halb zwei Werk­ta­gen), womit die Liqui­di­tät des Händ­lers gesi­chert wird. Dafür muss er aber auch die Gebüh­ren über­neh­men. 

Kosten und Gebüh­ren

Der Down­load des Stripe Plugin für Woo­Commerce ist kos­ten­los. Dar­über hinaus erhebt Stripe keine Grund­ge­bühr. Die Nut­zungs­kos­ten für euro­päi­sche Kre­dit­kar­ten via Skype belau­fen sich auf 1,4 % + 0,25 € pro Abrech­nung und für außer­eu­ro­päi­sche Karten auf 2,9 % + 0,25 € pro Abrech­nung, solan­ge Sie weni­ger als 1 Mil­li­on Euro pro Jahr umset­zen.

Hier geht’s zum Stripe Plugin für Woo­Commerce und der Doku­men­ta­ti­on

2. PayPal

Laut Ecom­mer­ce News bevor­zu­gen deut­sche Ver­brau­cher beim Online­kauf die Zah­lung mit PayPal. Die Zah­lungs­me­tho­de war der Favo­rit bei 57 Pro­zent der Kunden mit bevor­zug­ter Zah­lungs­wei­se. Bei 23 Mio PayPal Nut­zern in Deutsch­land kann sich dem­entspre­chend kein Online­shop leis­ten, PayPal nicht als Zah­lungs­op­ti­on anzu­bie­ten.  

Kosten und Gebüh­ren

Das PayPal-Konto an sich ist sowohl für Händ­ler als auch Käufer gratis. Erst beim Ver­kauf, bezie­hungs­wei­se Emp­fang von Gel­dern, wird eine Gebühr von 3,4% + 0,35 Euro erho­ben, sowie Gebüh­ren für Trans­ak­tio­nen über die EU-Gren­zen hinaus. 

Hier geht’s zum PayPal Plugin für Woo­Commerce und der Doku­men­ta­ti­on

3. Kre­dit­kar­te (via Stripe)

Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Zah­lun­gen für Online­händ­ler erfolgt mit Debit- und Kre­dit­kar­ten. Als Online­händ­ler müssen Sie Kredit- und Debit­kar­ten akzep­tie­ren, wenn sie einen nen­nens­wer­ten Markt­an­teil erobern und lang­fris­tig erfolg­reich sein wollen.

Kosten und Gebüh­ren

Der Down­load des Stripe Plugin für Woo­Commerce ist kos­ten­los. Dar­über hinaus erhebt Stripe keine Grund­ge­bühr. Die Nut­zungs­kos­ten für euro­päi­sche Kre­dit­kar­ten via Stripe belau­fen sich auf 1,4 % + 0,25 € pro Abrech­nung und für außer­eu­ro­päi­sche Karten auf 2,9 % + 0,25 € pro Abrech­nung, solan­ge Sie weni­ger als 1 Mil­li­on Euro pro Jahr umset­zen.

Hier sind Links zum Stripe Plugin für Woo­Commerce und der Doku­men­ta­ti­on

4. Kauf auf Rech­nung (German Market Plugin)

Wie bereits erwähnt ist der Kauf auf Rech­nung auf Seiten der Online­händ­ler eher unbe­liebt, da es mit erheb­li­chem Risiko ver­bun­den ist. Auf der ande­ren Seite ist es nach wie vor eine belieb­te Zah­lungs­art, die von man­chen Kunden sogar aus­schließ­lich akzep­tiert wird; vor allem wenn sie bei klei­ne­ren oder unbe­kann­ten Shops ein­kau­fen. 

Mit dem German Market Plugin von Mar­ket­Press können Sie Ihren Woo­Commerce Kunden den Kauf per Rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len – und dabei aus­wäh­len, ob die Zah­lungs­art nur für regis­trier­te Kunden, Stamm­kun­den oder jeden Kunden ver­füg­bar sein soll. Eine Anlei­tung zur Instal­la­ti­on finden Sie hier.

Kosten und Gebüh­ren

Das Plugin kostet jähr­lich ab 75 €, inklu­si­ve Mehr­wert­steu­er, für eine ein­zel­ne Domain. Da das German Market Plugin außer­dem das Bezah­len via Last­schrift unter­stützt (siehe Punkt 6) und Ihren Shop für Deutsch­land und Öster­reich rechts­si­cher gestal­tet, schla­gen Sie damit gleich drei Flie­gen mit einer Klappe. 

Hier geht’s zum Plugin und der Doku­men­ta­ti­on

5. Direk­te Bank­über­wei­sung (Zah­lung per Vor­kas­se)

Bei der direk­ten Bank­über­wei­sung, auch als Zah­lung per Vor­kas­se bekannt, bezah­len Kunden vor Ver­sand der Ware. Erst, wenn der Zah­lungs­ein­gang im Geschäfts­kon­to des Online­händ­lers ein­geht, wird die Bestel­lung end­gül­tig bear­bei­tet. Dies senkt das Risiko eines Rech­nungs­aus­falls des Online­händ­lers erheb­lich – aller­dings sind nur wenige Kunden, vor allem bei unbe­kann­ten Shops, dazu bereit in Vor­leis­tung zu gehen. 

Instal­la­ti­on

Die direk­te Bank­über­wei­sung ist auto­ma­tisch in Woo­Commerce inte­griert und muss nur unter Zah­lun­gen akti­viert werden. Hier finden Sie eine genaue Anlei­tung dazu, wie Sie die direk­te Bank­über­wei­sung für Ihren Woo­Commerce-Shop ein­rich­ten. 

Kosten und Gebüh­ren

Die Bank­über­wei­sung ist eine der in Woo­Commerce inte­grier­ten Zah­lungs­wei­sen und kostet daher keine extra Gebüh­ren

Hier kli­cken für Woo­Commerce Plugin und Doku­men­ta­ti­on

6. SEPA-Last­schrift und Bank­ein­zug (German Market Plugin)

Mit einem Umsatz­an­teil von 18,3 Pro­zent beleg­te das Last­schrift­ver­fah­ren den drit­ten Rang der Zah­lungs­ver­fah­ren im Online­han­del in Deutsch­land in 2019. Eine Zah­lungs­me­tho­de, also, die Sie sich als Online­händ­ler nicht ent­ge­hen lassen soll­ten. 

Das bereits erwähn­te German Market Plugin erlaubt es zusätz­lich zur Zah­lung per Rech­nung, Ihren Woo­Commerce-Kunden die Zah­lungs­me­tho­de per SEPA Last­schrift und Bank­ein­zug zur Ver­fü­gung zu stel­len. 

Kosten und Gebüh­ren

Das Plugin kostet jähr­lich ab 75 €, inklu­si­ve Mehr­wert­steu­er, für eine Domain. Da das German Market Plugin außer­dem das Bezah­len des Kaufs auf Rech­nung unter­stützt (siehe Punkt 4) und Ihren Shop für Deutsch­land und Öster­reich rechts­si­cher gestal­tet, schla­gen Sie damit gleich drei Flie­gen mit einer Klappe. 

Link zum Plugin und der Doku­men­ta­ti­on

7. Amazon Pay (via Amazon)

Amazon Pay ermög­licht es Mil­lio­nen Amazon-Kunden welt­weit, auf Ihrem Online­shop mit ihrem bestehen­den Amazon-Konto ein­zu­kau­fen. Kunden können bequem zur Kasse gehen, ohne Ihren Shop ver­las­sen oder ein neues Konto erstel­len zu müssen. 

Bereits in 2016 berich­te­te Amazon, dass 33 Mio Men­schen in 170 Län­dern Amazon Pay für einen Ein­kauf genutzt hätten. Es gibt 44 Mio regel­mä­ßi­ge Käufer auf Amazon und der Name des Ver­kaufs­rie­sen allein löst bei vielen Online­käu­fer bereits ein auto­ma­ti­sches Grund­ver­trau­en aus. Warum nicht auch als unab­hän­gi­ger Online­shop davon pro­fi­tie­ren und eine Zah­lungs­me­tho­de anbie­ten, die auto­ma­tisch mit einem bekann­ten Zah­lungs­pro­zess und hoher Ver­trau­ens­wür­dig­keit ver­bun­den wird? 

Kosten und Gebüh­ren

Für Online­händ­ler fallen fol­gen­de Gebüh­ren für die Nut­zung von Amazon Pay an: 

  • Unter 5.000 € Zah­lungs­vo­lu­men: 1,9 % Bear­bei­tungs­ge­bühr + 0,35 € Auto­ri­sie­rungs­ge­bühr
  • 5.000,01 – 25.000 € Zah­lungs­vo­lu­men: 1,7 % Bear­bei­tungs­ge­bühr + 0,35 € Auto­ri­sie­rungs­ge­bühr
  • 25.000,01 – 50.000 € Zah­lungs­vo­lu­men: 1,5 % Bear­bei­tungs­ge­bühr + 0,35 € Auto­ri­sie­rungs­ge­bühr
  • Über 50.000 € Zah­lungs­vo­lu­men: 1,2 % Bear­bei­tungs­ge­bühr + 0,35 € Auto­ri­sie­rungs­ge­bühr

Hier geht’s zum Plugin und der Doku­men­ta­ti­on

8. Apple Pay (via Stripe)

Apple Pay ist eine digi­ta­le Brief­ta­sche. Sie ermög­licht es Kunden mit den auf ihrem iPhone, iPad oder Apple Watch gespei­cher­ten Zah­lungs­da­ten zu bezah­len. In den letz­ten zwölf Mona­ten bezahl­ten 26% der deut­schen Online­käu­fer, die via Smart­pho­ne ihre Rech­nun­gen begli­chen, in Geschäf­ten, Restau­rants und ande­ren Ver­kaufs­stel­len mit Apple Pay – eine erheb­li­che Anzahl. 

Kosten und Gebüh­ren

Der Down­load des Stripe Plugin für Woo­Commerce ist kos­ten­los. Dar­über hinaus erhebt Stripe keine Grund­ge­bühr. 

Auch Apple Pay erhebt keine Einrichtungs‑, Transaktions‑, oder monat­li­che Gebüh­ren. Beach­ten Sie jedoch, dass die mit dem Apple Pay-Konto ver­knüpf­te Kre­dit­kar­te wei­ter­hin die übli­che Gebühr erhebt.

Hier finden Sie das Stripe Plugin für Woo­Commerce und die Doku­men­ta­ti­on

9. Google Pay (via Stripe)

Google Pay ist eine wei­te­re digi­ta­le Brief­ta­sche, die es einem Kunden ermög­licht, mit jeder in seinem Google-Konto gespei­cher­ten Zah­lungs­me­tho­de zu bezah­len. In den letz­ten zwölf Mona­ten bezahl­ten 40% der deut­schen Online­käu­fer, die via Smart­pho­ne ihre Rech­nun­gen begli­chen, in Geschäf­ten, Restau­rants und ande­ren Ver­kaufs­stel­len mit Google Pay – erheb­lich mehr noch, also, als mit Apple Pay. 

Zusätz­lich zu den Zah­lungs­in­for­ma­tio­nen kann ein Unter­neh­men die Rech­nungs- und Lie­fer­adres­se sowie die Kon­takt­in­for­ma­tio­nen des Kunden anfor­dern. 

Kosten und Gebüh­ren

Der Down­load des Stripe Plugin für Woo­Commerce ist kos­ten­los. Dar­über hinaus erhebt Stripe keine Grund­ge­bühr. 

Auch Google Pay erhebt keine Einrichtungs‑, Transaktions‑, oder monat­li­che Gebüh­ren. Beach­ten Sie jedoch, dass die mit dem Google Pay-Konto ver­knüpf­te Kre­dit­kar­te wei­ter­hin die übli­che Gebühr erhebt.

Hier geht’s zum Stripe Plugin für Woo­Commerce und der Doku­men­ta­ti­on

10. Raten­kauf (via Klarna)

Mit Klarna können Sie Ihren Käu­fern eine Zah­lung in Raten bis zu 24 Mona­ten anbie­ten, ent­we­der fle­xi­bel von Monat zu Monat oder auf Basis eines festen Zah­lungs­plans. Diese maß­ge­schnei­der­te Finan­zie­rung passt sich den Bedürf­nis­sen Ihrer Kunden an, was die Wahr­schein­lich­keit eines Kaufs erheb­lich erhöht. Das Anbei­ten von Raten­kauf lohnt sich vor allem in Shops mit hohen Umsät­zen pro Bestel­lung, zum Bei­spiel Möbel­shops.

Laut Klarna behaup­ten 30% der Nutzer, dass sie ihren Kauf nur abschlos­sen, weil eine Finan­zie­rungs­op­ti­on ange­bo­ten wurde. Dabei nimmt Klarna das Kredit- und Betrugs­ri­si­ko kom­plett auf sich. 

Kosten und Gebüh­ren

Klarna erhebt keine Start­ge­bühr, dafür aber 2,99% pro Trans­ak­ti­on.

Hier sind die Links zum Plugin und der Doku­men­ta­ti­on

Mit den von Kunden bevor­zug­ten Zah­lungs­wei­sen zu mehr Umsatz mit Ihrem Online­shop

Fassen wir zusam­men: Ja, manche Zah­lungs­me­tho­den bergen Risi­ken für Ihren Online­shop. Ein Zah­lungs­aus­fall ist bei­spiels­wei­se für den Kauf auf Rech­nung, auf Raten, oder per Kre­dit­kar­te nicht kom­plett aus­zu­schlie­ßen und kann Ihrer Liqui­di­tät scha­den. 

Diese Zah­lungs­wei­sen nicht anzu­bie­ten bedeu­tet jedoch ein bis zu 20 % höhe­res Risiko des Bestell­ab­bruchs auf Seiten Ihrer Käufer, wenn diese ihre bevor­zug­te Zah­lungs­me­tho­de nicht finden – und hat damit einen meist unnö­tig gerin­ge­ren Umsatz zur Folge. Des­halb emp­feh­len wir unse­ren Kunden (in den aller­meis­ten Fällen), die fol­gen­den 10 Zah­lungs­me­tho­den in ihrem Woo­Commerce-Shops anzu­bie­ten: 

  1. Sofort­über­wei­sung (Stripe)
  2. PayPal
  3. Kre­dit­kar­te (Stripe)
  4. Kauf auf Rech­nung (German Market Plugin)
  5. Direk­te Bank­über­wei­sung
  6. SEPA Last­schrift­ver­fah­ren (German Market Plugin)
  7. Amazon Pay (Amazon)
  8. Apply Pay (Stripe)
  9. Google Pay (Stripe)
  10. Raten­kauf (Klarna)