German Gear Guide

Ein Hut, ein Stock, ein…Besenstiel?

Ein Besen­stiel, kannst du dir das vor­stel­len?“ Mein guter Freund Phil­ipp Resch­ner ist außer sich. Er war lange bei der Bun­des­wehr und beklagt, wie so viele seiner Kol­le­gen, die oft man­gel­haf­te Aus­rüs­tung. Doch die neu­es­ten Ereig­nis­se schla­gen dem Fass den Boden aus. Phil­ipp hat genug. Er beschließt, dem etwas ent­ge­gen­zu­set­zen. Mit einem Blog. Nur 2 Tage später steht der German Gear Guide, inklu­si­ve Logo, Foto­ga­le­rie und Social Media Auf­tritt. Die Revo­lu­ti­on Marke Eigen­bau kann begin­nen!

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Die Jungs von der Truppe klagen – Philipp kontert, auf seine eigene Art und Weise

Was hat es aber nun mit dem Besen­stiel auf sich? Bei einer Nato-Übung in Nor­we­gen hatten Pan­zer­gre­na­die­re das feh­len­de Waf­fen­rohr eines Rad­pan­zers mit einem schwarz ange­stri­che­nen Besen­stiel simu­liert. Inter­na­tio­na­ler Hohn und Spott waren die Folge. Ein Ein­zel­fall? Leider nicht, die Fehl­quo­te der Bewaff­nung dieser Pan­zer­va­ri­an­te liegt bei 100%.

Seit Mona­ten bekommt Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin von der Leyen Briefe aus der Truppe, die Aus­rüs­tungs­män­gel bekla­gen. Folge: Um ihr Leben nicht zu gefähr­den, müssen die Sol­da­ten durch­schnitt­lich 500 Euro pro Jahr aus ihrer Pri­vat­kas­se ent­neh­men, um die wich­tigs­ten Uten­si­li­en nach­zu­kau­fen.

Phil­ipp Resch­ner, ein lang­jäh­ri­ger Freund und eben­falls Leid­tra­gen­der, liest bereits seit län­ge­rem Reviews aus den USA und testet seine Aus­rüs­tung privat und in Gefechts­si­tua­tio­nen. Nun ist es an der Zeit, diese Infor­ma­tio­nen wei­ter­zu­ge­ben. Gerne helfe ich ihm dabei.

Englisch? Deutsch? Erlaubt? Illegal?

Wer gibt bei mili­tä­ri­scher Aus­rüs­tung welt­weit den Ton an? Na klar, die USA. Doch die Sprach­bar­rie­re ist für viele zu groß. Welche ame­ri­ka­ni­schen Infor­ma­ti­ons­quel­len sind die besten, wo kann ich das glei­che Pro­dukt in Deutsch­land bestel­len und ent­spre­chen diese Out­door Hand­schu­he eigent­lich deut­schen Vor­schrif­ten? Phil­ipp kennt sich aus, er fil­tert ame­ri­ka­ni­sche Seiten und Reviews, führt eigene Tests durch und weiß, welche Anfor­de­run­gen im deut­schen Markt gelten. Er kann her­vor­ra­gen­de Emp­feh­lun­gen aus­spre­chen.

Mit Web­de­sign kennt er sich aller­dings weni­ger aus. Er möchte jedoch unger­ne meh­re­re Wochen Zeit ver­lie­ren. So kommen wir ins Spiel.

Vorstellungskraft und Fachwissen – gemeinsam zu schnellen Ergebnissen

Phil­ipp hat ein Auge für gra­fi­sches Design, zusam­men voll­enden wir den Ide­en­an­satz für sein Logo mit einem exter­nen Dienst­leis­ter. Das erste gute Erken­nungs­merk­mal ist geschaf­fen! Aus seinen Vor­stel­lun­gen und unse­rem Fach­wis­sen werden schnell Ergeb­nis­se.

Phil­ipp möchte einen Web­auf­tritt mit dem er schnell eine Bezie­hung zur Ziel­grup­pe auf­bau­en kann und sich so eine Leser­schaft sichern. Wir legen großen Fokus auf Lade­ge­schwin­dig­kei­ten, und die Dar­stel­lung von Medien wie Videos und Fotos. Wei­ter­hin beglei­ten wir ihn in stra­te­gi­schen Fragen bei der User-Füh­rung, wie Menüs, Such­funk­ti­on und dem geziel­ten Hin­zu­fü­gen oder Weg­las­sen von Funk­tio­nen.

Von 0 auf 2,5 – in 2 Tagen

Nach nur 2 Tagen sind neben einem kom­plett ein­satz­be­rei­ten Blog mit ver­schie­de­nen Social Media-Kanä­len viele Mög­lich­kei­ten geschaf­fen, um Kun­den­be­zie­hun­gen auf­zu­bau­en. Neben der Lade­zeit von nur 2,5 Sekun­den freut sich Phil­ipp vor allem über die gespar­te Zeit. In Eigen­ar­beit hätte ihn dieses Pro­jekt sicher 3 Wochen und meh­re­re Tau­send Euro gekos­tet.

Die Zusammenarbeit war hochgradig präzise.” Philipp Reschner

Die Zusam­men­ar­beit war hoch­gra­dig prä­zi­se. Meine Vor­stel­lun­gen wurden genaus­ten Umge­setzt. Dadurch wurde viel Zeit, Arbeit und Nerven ein­ge­spart. Kleine Ände­rung wurden sofort über­nom­men und umge­setzt. Durch die benut­zer­freund­li­che Word­press-Soft­ware kann ich selber sehr schnell und bequem Bei­trä­ge erstel­len ohne mich groß­ar­tig mit HTML, PHP und CSS aus­ein­an­der zu setzen. Das spart wie­der­um merk­lich Zeit und noch­mals Nerven. Somit kann ich mich mehr dem eigent­lich Inhalt zuwen­den und qua­li­ta­ti­ve bes­se­re Arbeit ablie­fern. Dadurch steigt meine Pro­duk­ti­vi­tät und der Spaß. Durch meine lang­jäh­ri­ge Freund­schaft mit Franz war es sehr unkom­pli­ziert an dem Pro­jekt zu arbei­ten. Gedan­ken wurden immer rich­tig gedeu­tet und umge­setzt. Wei­ter­hin herrsch­te immer ein freund­li­cher und ent­spann­ter Ton. Kun­den­freund­lich­keit wird hoch ange­setzt. Ich freue mich auf die kom­men­den Pro­jek­te und würde jeder­zeit wieder mit Franz zusam­men­ar­bei­ten wollen.

Phil­ipp Resch­ner, German Gear Guide

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Phil­ipp Resch­ner, German Gear Guide

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Es war mir eine Ehre

Ich per­sön­lich halte den German Gear Guide für ein groß­ar­ti­ges Pro­jekt. Es hilft Leuten und schützt Men­schen­le­ben. Des­halb haben wir unser eige­nes Budget für dieses Enga­ge­ment auch bewusst redu­ziert. Es ist toll in den Sta­tis­ti­ken zur Seite bereits Ergeb­nis­se zu sehen, obwohl das Pro­jekt noch sehr jung ist. Es wird sicher span­nend sein, das Wachs­tum und die Ska­lie­rung zu beglei­ten – wir helfen hier bei der Opti­mie­rung und unter­stüt­zen tat­kräf­tig.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Arbeit mit Phil­ipp war auf­grund unse­rer lang­jäh­ri­gen Freund­schaft auch sehr unkom­pli­ziert. Da tritt der finan­zi­el­le Aspekt gerne mal in den Hin­ter­grund. Wir haben unsere Erwar­tun­gen vorab klar defi­niert und es gab daher keine Über­ra­schun­gen oder Ent­täu­schun­gen.

Es zeigt sich einmal mehr: Krea­ti­ve Vor­stel­lun­gen + ange­wand­tes Fach­wis­sen = Ergeb­nis­se!

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